DWSV-Geschäftsstelle . Christophstr. 31 . 74321 Bietigheim
An
alle DWSV-Mitglieder
Deutsche Windsurfing
Vereinigung e.V.
Olympisch Klasse
Mistral One Design
Deutscher Windsurf Cup (DWC)
Raceboard-Cup
Formel-J
Kiten
Speed
DWSV-Geschäftsstelle:
Klaus Sausen
Christophstr. 31
74321 Bietigheim
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Bietigheim
02/02/2005
Protokoll der DWSV – Jahreshauptversammlung
Samstag, 23. Januar 2005, Messekongresscenter Düsseldorf, 13.00 – 15.00 Uhr
Top 1 Begrüßung
Präsident Walter Mielke eröffnet um 13.05 Uhr die JHV.
Er begrüßt den deutschen Bundestrainer Herrn Bakker, der später noch über die
Weiterentwicklung der olympischen Klasse berichten wird.
Walter entschuldigt den scheidenden Kassenwart Helmut Kremer, der durch eine Erkrankung nicht
an der JHV teilnehmen kann.
Es liegen keine Vorschläge zur Veränderung der Vorstandssitzung und keine Mitgliedsanträge vor.
Durch die kritische Wetterlage wird ein rasches Ende der Sitzung durch den Vorsitzenden
angestrebt.
Top 2 Berichte des Vorstandes
a) Präsident W. Mielke
Walter begrüßt den Präsidenten der Vereinigung Deutscher Speedsurfer (VDS) Markus
Schwendtner. Durch die gute Zusammenarbeit beider Vorstände konnte die VDS problemlos in die
DWSV aufgenommen werden. Alle Windwassersportarten sind jetzt unter einem Verband
zusammengefasst und der öffentliche Auftritt des DWSV wird, durch eine geballte Kraft, verstärkt.
Erfreulich ist es auch, dass trotz enormen Zeitdrucks und unter Mithilfe des DSV eine WM im
September 2004 in Dranske organisiert werden konnte. Nochmals besten Dank an den DSV, der
dies ermöglichte.
Die ISAF- Entscheidung zum neuen Olympiaboard Neil Pryde RS:X ist gefallen. Im November
2004 wurde das Brett mit großer Mehrheit gewählt. In Deutschland wird es u.a. zur Travemünder
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Woche in Kombination mit dem Mistral OD angeboten. Die Kieler Woche startet ausschließlich mit
dem RS:X.
Die Aloha-Klasse wird für den Jugendbereich als Wettkampfklasse eingeführt.
Für 2005 ist in Planung 5 Jungendteams „Team Germany“ zu unterstützen und zwar in folgenden
Bereichen: Olympisch, Aloha, Kite, Speed und Shortboards.
Beim Kiten soll es zusätzlich Girls Kite-Camp´s stattfinden. Das Kitesurfen strebt eine europäische
Organisierung an.
Michael Naumann plant ein Shortboard Trainíngscamp auf Rügen (vor dem ersten DWC) zu
veranstalten.
Es soll ein Surfer des Jahres 2005 gekürt werden, dabei wird nicht nur auf sportliche Erfolge
geschaut, sondern auch auf andere Verdienste.
Dies ist die letzte JHV in Düsseldorf. Die nächste soll in Hamburg, zur Hanseboot im Oktober
stattfinden. Auch die alte Form der Siegerehrung soll es nicht mehr geben, die Ehrung soll im
Rahmen einer Siegerparty stattfinden. Vorstandsmitglied Thilo Trefz ist dabei ein Partyschiff zu
organisieren.
Da das Abschneiden der segelnden und surfenden Olympioniken in Athen nur Mittelmaß war, ist
der DSV bei der Vergabe der Sportfördergelder des Innenministeriums in die 2. Klasse
zurückgestuft worden. In Zahlen: der DSV erhält statt 1,2 Mio. € nur noch 900000 €
Sportförderung.
Zu Olympia und zum neuen Olympia-Brett ein Bericht von Herrn Bakker:
Zuerst zu Amelie Lux, sie war zwar von der Platzierung schlechter als in Sydney, dafür war in
Athen das Starterfeld aber sehr groß.
Toni war sensationell, er hat sich in recht kurzer Zeit toll entwickelt, doch leider war der Druck von
außen zu groß und die Fehlerhäufigkeit nahm zu. Die Erfahrung die Toni machte, wird er in 4
Jahren sicherlich gut umsetzen können.
Der Mistral OD erlebte den letzten olympischen Auftritt. Es gibt nun komplettes neues Material und
leider gibt es von der ISAF noch keinen konkreten Terminkalender. Herr Bakker hofft, dass NP
und die ISAF bald Kaufmöglichkeiten anbieten, so dass spätestens im Mai/Juni 2005 die neuen
Bretter zur Verfügung stehen. Momentan hat er seiner Mannschaft empfohlen, sich ganz auf das
Wintersemester an den Universitäten zu konzentrieren, da aufgrund fehlenden Materials auch kein
Wintertraining möglich ist.
Für 2005 gibt es wahrscheinlich keine WM mit dem neuen Material, erst 2006 kann man mit
internationalen Testergebnissen rechnen.
Das neue Brett wurde erst auf dem letzten Testevent vorgestellt, leider war Herr Bakker nicht
dabei und kennt somit das Brett kaum. Erfahrung aus vergangenen Materialwechseln zeigt jedoch,
dass die Funktion des Schwertkastens zum Problem werden könnte.
Auf die Frage von Denis Standhart, ob es einem Shortboard-Fahrer möglich sei in ein Kader zu
kommen, wurde von Herrn Bakker geantwortet, dass ein Einstieg nur über Nachwuchskader, C (4
Jahre)-, B (2 Jahre)-, ins A-Kader möglich ist. Der Segler muss gesichtet werden und die Meinung
des Trainers sei bestimmend. Im DWC wurde schon bei der U20 gesichtet, da wegen des neuen
Boardtypes Flexibilität gefordert ist.
Fritz Freimüller wollte wissen, ob die Aloha-Klasse auch gefördert wird. Um diese Frage zu
beantworten, musste Herr Bakker eine etwas ausführliche Erklärung abgeben.
Im D- und C-Kader wird One-Design gesurft. Im März ist auf Mallorca eine ISAF-Jugend-WM und
eine für Mistral-WM in Korea (Termin steht noch nicht fest).
Der ISAF-Weltseglerverband entscheidet erst im November was die Jugend surft. Da Aloha
bereits in vielen Ländern sehr verbreitet ist, sollte dies auch in Deutschland populär gemacht
werden. Hoffentlich gibt es deshalb auch über die verschiedenen Landesverbände Förderungen
für die Aloha-Klasse, denn die erfolgreichsten Mistralsurfer kommen aus der Aloha-Klasse. Sie
waren bereits internationale Meister mit 12 – 13 Jahren und haben dort schon ihre Erfahrungen
gesammelt.
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Zum BIC-Techno: Ein Brett der U15-Altersklasse für die Klassen Formula (Shortboard),
Raceboard und Olympia, das auch für U17 eingesetzt werden könnte.
Herr Bakker teilte noch mit, dass das Einstiegsalter im Bundesnachwuchskader 16 Jahre beträgt,
die Jugendlichen gehen in der Regel dann noch 3 Jahre zur Schule und können anschließend
entscheiden, ob sie in Kiel wohnen, um die bestmögliche Trainingsbedingungen zu nutzen, oder
nicht.
Frau Schlotmann fügte noch hinzu, dass die Sichtung auf Landesebene erfolgt.
Walter Mielke dankt Herrn Bakker für seinen ausführlichen Bericht.
b) Abteilung Shortboard/ DWC M. Regber
Zu Erst einen großen Dank an Jörg Volenec vom Surfers Point in Hamburg, dem Sponsor der
2004 ins Leben gerufenen GERMAN FUNBOARD MASTERS. Aufgrund stark zunehmender
Teilnehmerzahl war dies nicht nur sportlich ein Erfolg, sondern sie hat auch das Miteinander der
Fahrer sehr gefördert. Lobend sei ein Spanferkelessen in Boltenhagen zu erwähnen, das für alle
Fahrer und deren Begleiter ausgetragen wurde.
Durch den Rookie of the Year konnten 23 neue Teilnehmer gezählt werden. Hoffentlich sind für
2005 wieder solche Sponsoren Pakete von der Surfindustrie zu erhalten.
Zur Aloha-Klasse für die U 15 ist dies keine Diskussion mehr, bei der U 17 ist es der Wunsch der
Vereine (Material ist zukunftsorientiert). Weiterhin kann aber national das 6,6 qm Segel auch bei
der Aloha verwendet werden. Nur auf internationaler Ebene werden andere Segelgrößen
verwendet. Am 9. Dez. wurde auf einer DSV-Sitzung in Hamburg entschieden, das diese Klasse
langfristig für Regattafahrer sein sollte, die noch nicht zum neue NP- RS:X- Brett wechseln wollen.
Es besteht die Möglichkeit bis zum 15.02.2005 (Bestellformular in den DWSV-News 2/04) ein Brett
zum Sonderpreis von 649.-€ statt 899,--€ zu bestellen.
c) Abteilung Longboard Th. Michaelis
Da das neue NP-RS:X-Brett auch seine Schatten auf den Raceboardcup werfen wird, sollte man
auch in diesem Bereich abwarten, wie das Material sich an Binnenseen bewährt.
Für 2005 wird es einen langsamen Umbruch geben, Longboard-Regelwerk bleibt zunächst alles
wie gehabt, die internationalen Regeln werden nicht alle gleich umgesetzt. Bei einigen Longboard-
Veranstaltungen wird, parallel zur Longboardwertung, auch eine NP-RS:X-Wertung angeboten
(Termine stehen im Kalender).
Auch für die Aloha-Klasse gibt es Veranstalter, die im Rahmen der Formel-J eine Aloha-Wertung
haben. Für die Formel-J wurde auf Wunsch vieler Eltern eine Regionalisierung in der
Faktorenvergabe berücksichtigt.
Im Herbst findet eine gemeinsame Meisterschaft am Steinhuder Meer statt, bei der es auch eine
RS:X-Wertung geben wird. Ob es einen gemeinsamen oder separaten Start bei diesen
Veranstaltungen gibt, hängt von der Anzahl der jeweiligen Teilnehmer ab.
2 Regatten wird es geben, bei denen Short - + Longboarder gemeinsam auftreten.
Der Start sollte auf getrennten Bahnen erfolgen. Die Veranstaltungen sind auf Fehmarn und in
Steinhude.
Das Online-Meldeverfahren wird noch weiter verbessert und soll noch effektiver genutzt werden.
Die Ranglistenauswertung ist besser geworden weil die Veranstalter ihre Ergebnislisten schneller
an die Geschäftsstelle übermittelt haben.
Anfrage eines Mitglieds: Was sollte für 30.--€ Startgeld auf Regatten geboten werden? Gibt es
eine Richtlinie?
Antwort: Bei NRW-Regatten gibt es keine Richtlinie, es liegt beim jeweiligen Verein bzw.
Veranstalter.
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d) Abteilung Olympia P. Kumpf
Das meiste ist bereits gesagt, die Aloha-Serie wird auch von Pit aufmerksam beobachtet.
e) Abteilung Kiten Th. Trefz
Team-Germany war in Südfrankreich, trotz schwieriger Bedingungen (stark ablandiger Wind),
erfolgreich. Bester deutscher Teilnehmer unter den Top 10.
2004 gab es 5 Kite-Veranstaltungen in Deutschland.
Herr Trefz hat eine Bildpräsentation vorgestellt, in der er über das Kite-Festival Fehmarn und den
Kitesport berichtete.
2005 wird es auch 5 Veranstaltungen geben. Eine Teilnahme an der Kielerwoche wird es 2005
nicht geben.
Ein Klassenzeichen für die Kite-Klasse wurde entworfen.
f) Abteilung Jugend G. Schlotmann
Frau Schlotmann zieht Resümee auf 2004, sie geht auf die Teilnehmerzahlen bei den Regatten
und auf einzelne Platzierungen ein.
Bei der Jugendmeisterschaft waren 35 Teilnehmer am Start. Die Juniorenmeisterschaft am
Altmühlsee war trotz Unstimmigkeiten mit dem Regattaleiter recht gut. Bei sehr gutem Wind waren
in Warnemünde 20 Teilnehmer am Start. Alle hatten dabei sehr viel Spaß.
Jugend-WM in Bulgarien war eine gute Veranstaltung. Für alle waren das Land und das Revier
unbekannt. Die Landeskader Bayern, NRW und Berlin liefen mit eigenem Team-T-Shirt auf, gaben
sich aber geschlossen, was sehr gut ankam.
Hervorragend war die Platzierung von Moana Delle (U17) und T. Kleine (U15), beide erreichten,
trotz schwieriger Bedingungen, leichter Wind und Welle, einen 3.Platz.
Bei der ISAF–Jugend-WM waren mehrere dt. Jugendliche erfolgreich vertreten.
g) Abteilung Finanzen H. Kremer
In Abwesenheit des Kassenwarts Helmut Kremer gab Walter Mielke die notwendigen Erklärungen
zur Abrechnung 2004 bekannt, nachdem er Kopien dieser verteilt hatte. Aufgrund der
Beitragssenkung in 2004 waren mehr Ausgaben als Einnahmen vorhanden, es musste auf
Reserven zurückgegriffen werden.
Volker Müller (Kassenprüfer) erklärte, dass er in Abwesenheit des 2. Kassenprüfers am 21.01.05
die Bücher auf Unregelmäßigkeiten geprüft hatte und keine feststellen konnte.
Er stellt den Antrag den Kassenwart zu entlasten und auf Saldoübertrag.
Es sind stimmberechtigte 53 Mitglieder anwesend.
Antrag auf Entlastung von Helmut Kremer: 53 Ja-Stimmen, damit ist Helmut einstimmig entlastet.
Antrag auf Saldoübertrag von 55365,82 € auf 2005: Mit 53 Ja-Stimmen wurde Saldo einstimmig
übernommen.
Top 3 Entlastung des Vorstandes
Manfred Behrend stellt den Antrag den Vorstand zu entlasten:
47 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 6 Enthaltungen
Somit ist der Vorstand entlastet.
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Top 4 Verabschiedung Helmut Kremer
2 Vorstandmitglieder, Gabi Schlotmann und Helmut Kremer, scheiden aus.
Dank an Gabi für langjähriges Engagement.
Leider kann Helmut zu seiner Verabschiedung nicht anwesend sein. Walter teilte uns mit, dass
Helmut keine materiellen Geschenke als Dank für seine langjährige aktive Unterstützungn haben
möchte. Der Vorstand beschloss, Helmut ein Wochenende mit Hotelaufenthalt zur Travemünde
Woche zu schenken.
Aufgrund § 4, Abs.2.3 Ehrenmitgliedschaft für Personen, die sich in hervorragender Weise um die
Vereinigung verdient gemacht haben, stellt Walter den Antrag, dass Helmut die
Ehrenmitgliedschaft verliehen werden soll.
Bei der darauf folgenden Abstimmung wurde Helmut mit 53 Stimmen einstimmig zum
Ehrenmitglied ernannt.
Helmut, danke für deine treuen Dienste.
Top 5 Satzungsänderung
In den News 2/04 stehen die Änderungen der Satzung in kursiver Schrift gedruckt. Die
Abstimmung betrifft den § 5 Abs. 2 Maßregelungen.
Es wurde beantragt, dass dieser Punkt in die Satzung aufgenommen wird, um die Zahlungsmoral
einiger Mitglieder zu verbessern.
Es waren zur Abstimmung 52 berechtigte Mitglieder anwesend, die alle mit Ja stimmten. Damit ist
dieser Absatz in der Satzung aufgenommen.
Top 6 Anpassung der Mitgliedsbeiträge
Aufgrund der in 2004 entstandenen Verluste von 5315.--€ beantragt der Vorstand die
Mitgliedsbeiträge für 2005 wie folgt zu erhöhen:
Jugendliche 30.--€
Erwachsene 40.--€
Der Vorstand bietet dazu eine Aussprache an.
Manfred Behrend möchte deutlich definiert haben, wer als Jugendlicher zählt.
U18 mit dem Stichtag 1.1. jeden Jahres ist jugendlich, als Erwachsene zählt alles darüber, also
Stichtag 1.1. mit bereits erreichtem Alter von 18 Jahren.
Jörg Volenec kommt der Posten der Nachrichtenhefte sehr hoch vor und er meint, ob es nicht
möglich wäre, diesen Posten zu reduzieren um zukünftig solchen Verlusten vorzubeugen. Thomas
Michaelis antwortet, dass der Verband rechtlich verpflichtet ist, seinen Mitgliedern zweimal jährlich
eine Information in schriftlicher Form zuzusenden. Dabei sind allein ca. 4000,--€ Portokosten
angefallen. Der Druck der Hefte ist fast zum Selbstkostenpreis der Druckerei gewesen.
Es folgt die Abstimmung bei 50 abstimmungsberechtigten Mitgliedern.
Ja = 50 Stimmen Nein = 0 Stimmen Keine Enthaltungen
Damit ist eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages beschlossen.
Top 7 Neue Abteilung Speed
Walter Mielke begrüßt nochmals die anwesenden Speedsurfer und bittet die Funktionäre der nun
integrierten VDS sich vorzustellen.
Speed gibt es seit den 80-er Jahren, wobei es zwischenzeitlich auch eine Flautenzeit gab. Nun ist
Speed aber wieder in aller Munde und somit wieder stark im Kommen.
Der Gedanken einer Verschmelzung mit dem DWSV bestand schon seit 2 Jahren, aber wurde erst
heuer durchgeführt.
Um Speedsurfen kennen zu lernen, ist jeder recht herzlich eingeladen. Es wird 2005 eine
komplette Serie angeboten.
Markus Schwendner, ist Vorsitzende der Vereinigung Deutscher Speedsurfer (VDS), ist zugleich
auch im internationalen Speedverband aktiv. Dadurch hat er wenig Zeit für zukünftige nationale
Belange. Wolfgang Lewang würde Markus bei den nationalen Belangen unterstützen.
Es folgt die Vorstellung von Wolfgang Lewang.
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Top 8 Wahlen
Als nächstes stehen die verschiedenen Wahlen auf dem Programm, es sind Momentan 45
stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
Kassenwart
Da Helmut altersbedingt sein Amt nicht mehr ausführen möchte, hat der Vorstand einen neuen
Kassenwart gesucht und hat eine gelernte Bankkauffrau aus Flensburg als geeignete Kandidatin
gefunden. Ihr Name ist Beate Spiering, sie ist 44 Jahre und gab dem Vorstand eine schriftliche
Bestätigung ab, dass sie im Falle einer Wahl dieses Amt auch übernehmen werde.
Jugend
Da Gabi Schlotmann bereits auf der letzen JHV ankündigte, sie sei nicht mehr bereit das
Vorstandsamt für Jugendarbeit weiterzuführen, wurden für dieses Amt Michael Naumann und als
Berater ohne Stimmrecht für den Bereich Longboard Murat Tüten vorgeschlagen.
Abteilungsleiter Speed
Im Bereich Speed wurde Wolfgang Lewang von Markus Schwendner empfohlen.
Ja Nein Enthaltung
Abstimmung Abteilungsleiter Speed: 44 0 1
Kassenwart: 44 . 0 1
Nur noch 42 Mitglieder Jugend: 36 0 6
Damit sind gewählt: Abteilungsleiter Speed: Wolfgang Lewang
Jugend: Michael Naumann mit
Berater Murat Tüten
Schatzmeisterin: Beate Spiering
Ehrenrat
Zur Schlichtung eventueller Streitfälle sollte ein Ehrenrat gebildet werden. Dieser sollte aus 3
Personen bestehen und für 2 Jahre gewählt sein. Da dieser vielleicht auch zwischen einer Partei
und dem Vorstand schlichten müsste, hat Murat Tüten vorgeschlagen, niemand aus dem Vorstand
zu benennen.
Es wurden folgende Personen vorgeschlagen: Manfred Behrend
Gabi Schlotmann
Markus Schwendtner
Murat Tüten
In Abwesenheit : Helmut Kremer
Wolfgang Dittmann
Zur Abstimmung sind 44 Mitglieder anwesend.
Der Ehrenrat wird mit 41 Ja-Stimmen, 0-Nein und 3 Enthaltungen gewählt.
Er besteht aus Manfred Behrend, Markus Schwendtner und Murat Tüten. Der Vorsitzende des
Ehrenrats ist Markus Schwendner.
Kassenprüfer
Ebenso steht die Wahl der beiden Kassenprüfer an.
Folgende Vorschläge werden eingebracht: Jörg Volenec und Volker Müller. Jörg nimmt die
Nominierung an, Volker behält sich das Vorrecht nur für ein weiteres Jahr zu kandidieren.
Es sind wieder 44 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
Die Abstimmung ist wie folgt:
Jörg Volenec 43 Ja-Stimmen 0 Nein Stimmen 1 Enthaltung
Volker Müller 43 Ja-Stimmen 0 Nein Stimmen 1 Enthaltung
Damit ist Jörg für 2 Jahre und Volker für 1 Jahr gewählt.
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Top 9 Verschiedenes
1. So sollten alle Mitglieder ihre E-Mail Adresse bei der Geschäftsstelle hinterlegen, damit sie
immer erreichbar sind im Falle einer wichtigen Benachrichtigung.
2. Qualifikation der Jugendteams „Team-Germany“ sind 2 von 3 Terminen notwendig.
- Kite Ranglisten bis Ende Juni
- Aloha und Formel-J
Möhnesee, Fehmarn und Bodensee
- Mistral Steinhude, Müggelsee, Starnberger See
- Shortboard Dranske, Fehmarn und Boltenhagen
- Speed ist ein Stand-by vom 16.4.2005 bis 29.5.2005 in Großenbrode bzw.
Fehmarn vorgesehen.
Weitere Details werden in den nächsten News bzw. auf der Homepage veröffentlicht.
3. Auf Anfrage eines Mitglieds sollte die Homepage aufgeräumt werden, dabei ist zu beachten,
dass alle bisherigen Infos darin enthalten sind, die neuesten Listen und Geschehnisse aber immer
oben stehen!
Die Sitzung wurde um 14. 56 Uhr von Walter Mielke für beendet erklärt.
1. Vorsitzender
Protokoll
Walter Mielke
Klaus Sausen
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