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FUN-SLALOM-TOUR

 

Allgemeine Informationen:

 

Nach jahrelanger „Flaute“ außerhalb des Leistungssportsektors hat sich die neue DWSV Vorstandsbesetzung die Förderung von Jugend und Breitensport als Ziel gesetzt.

Für dieses Ziel wurde die FUN-SLALOM-TOUR als neue nationale Einstiegsregattaserie geschaffen, die an Erfolgsmodelle der Vergangenheit, wie z.B. die North One Hour, Bacardi HiHo oder Formel 25 anknüpft.

Aktuelle Tendenzen im benachbarten Ausland z.B. „The Mission“ in den Niederlanden, Impulse auf Herstellerseite und der Aufschwung in den Disziplinen Slalom und Speed in 2005 bestärken diese Vision. Nachdem  auch die nationale Topserie DWC im Jahr 2006 mehr den Focus in Richtung Slalom setzt, gilt es dieses auch im Breitensport auf  spaßorientierten Level umzusetzen.

Ein zusätzliches Ziel besteht darin, die Serie von den Anforderungen an Disziplin, Materialaufwand und Durchführung so einfach wie möglich gestalten, um so den Freizeitsurfer anzusprechen.

Als räumliches Konzept sind die Veranstaltungen auf das Bundesgebiet gleichmäßig verteilt worden. Generell ist die Serie in Regionen installiert, die Kerngebiete des Freizeitsports darstellen.

 

 

Regelement:

 

● Materiallimits:

   → Board: Anzahl 1 / Typ offen

   → Segel: Anzahl 3 / Größe max. 10m² / Typ offen

 

 

● Windlimit:

 

Es wird kein konkretes Windlimit fixiert, wenn für mehr als 50 % der Teilnehmer Gleitbedingungen herrschen kann gestartet werden.

 

 

● Disziplin /Startprozedere /Fleets /Wertungen /Durchführung:

 

Die Kurse sind möglichst einfach gestaltet und können nach Revierbedingungen Slalom / LongDistance / Marathon orientiert sein.

Der Startmodus kann zwischen fliegenden Starts, Beachstart aus dem Flachwasser heraus oder z.B. Le Mens Start vom Strand variieren.

Bei LongDistance / Marathon wird im Massenfleet gestartet. Im Falle von 8-ter oder Downwind Slalom sind die Teilnehmer aus Sicherheitsgründen gleichmäßig in Heats zu verteilen, so dass sich nicht mehr als 20 Fahrer gleichzeitig auf der Bahn befinden.

Neben einer Gesamtrangliste wird die Wertung in Profis (Fahrer mit Segelnummer) und Amateure geteilt. Die Preise gehen an die besten Amateure. Zusätzlich erfolgen Sonderwertungen als beste Dame und Jugendlicher U15, U17, U19 sowie bester Master Ü35 und Grandmaster Ü45. 

Besondere Aufmerksamkeit wird dem Motto der Serie, „Spaß am Surfen“, gewidmet sein. Im Falle von Flaute erfolgt ein Alternativprogramm.

 

 

● Teilnahmevorraussetzungen:

 

Teilnahmeberechtigt sind grundsätzlich alle Windsurfer. Eine Vereins- oder Klassenmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Jeder Teilnehmer nimmt auf eigenes Risiko an den Veranstaltungen teil. Der Veranstalter oder sonstige Institutionen übernehmen keine Haftung. Grundsätzlich gelten die Vorfahrtsregeln für Surfer (amtliche Vorfahrtsregeln). Daher passt jeder auf sich und seinen Nachbarn auf! Ein Nachweis über eine Windsurf-Haftpflichtversicherung ist bei der Einschreibung vorzuweisen.

 

 

● Organisation:

 

Die Veranstaltungen wird über Vereine / Surfschulen / lokale Surfshops etc. organisiert werden. Hersteller bzw. Surfshops können sich in Form von Testveranstaltungen in die Serie integrieren. Die Veranstaltungen werden als zwei Tages Wochenendevents geplant.

 

 

 

Tourplan 2006:

 

● 24.-25. Juni:  Steinhuder Meer – Mardorf /Gemeinde Neustadt

 

● 5.-6. August:  „Windlandpokal“  Wieker Bodden – Gemeinde Dranske /NW-Rügen

 

● 14.-15.Oktober:  Bodensee – Surfwiese Radolfzell