Max fliegt zur WM in die Karibik
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Mit großen Erwartungen
fieberten die KeikiSurfer Teamfahrer der German Pro
Kid Freestyle Trophy entgegen. Schließlich ging es
ja auch um einiges, denn erstmalig wurde ein Flugticket zu einem
Weltmeisterschafts-Event verschenkt. Dies war Ansporn genug, dass Jugendliche
aus dem ganzen Bundesgebiet anreisten, um sich den Titel zu erkämpfen. Als Austragungsort war
das Surf-Fetival am Wulfener
Hals einfach ideal! Reihenweise Surfstars aus der internationalen Szene
ließen sich dort blicken. So reiste zum Beispiel der erst 16-jährige Kiri Thode aus der Karibik an,
um anderen Jugendlichen zu zeigen, was alles machbar ist, indem er 6 Stunden
pro Tag auf dem Surfboard verbringt. Dass dies Traumbedingungen leider nicht für alle Surfer
vorherrschen, ist verständlich. Doch trotzdem wurde klar, dass lediglich viel
Zeit auf dem Wasser zu hohem Fahrkönnen führt. Am Freitag herrschten
recht gute Bedingungen vor, um die leichten Kids in 3 Vorrunden gegeneinander
antreten zu lassen. Durch den guten Wind am Morgen hatten die meisten jedoch
recht kleine Segel und es wurde neben Volcans,
Spocks und Flakas reichlich Leichtwindaction
geboten. Die Kids überzeugten mit echt guter Beweglichkeit und brachten in
Jury - bestehend aus Normen Günzlein, Brian Talma und Andy Wirtz - zum Staunen darüber, dass die
nächste Generation unglaublich gute Surfaction bietet. |
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Ganz besonders hart
sollte der letzte Heat, wie die vorigen auch mit
einem Zeitansatz von 10 Minuten, werden. Qualifiziert hatten sich die beiden KeikiSurfer Teamfahrer Max Droege, Marc Höfkens, sowie Leon Jamaer und
Adrian Beholz. Die Anspannung war riesig groß und es wurden die Megamoves ausgepackt - Spock 540, Flaka,
Chachoo und Speed Loop direkt am Ufer - das trauten sich nicht mal die
Profis in der Supersession, welche vor der Nachwuchsregatta stattfand.
Letztlich - jedoch nur mit knapper Führung - konnte sich unser Teamrider Max gegen Adrian, Leon und Marc durchsetzen.
Die Massen tobten und als Belohung gabs für Max
schon mal die Dusche in der Schlammsuppe des Wulfener
Hals. |
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Die offizielle
Preisverleihung folgte nämlich erst am Samstag vor einem Publikum von rund
300 Leuten. Eine bessere Würdigung der hohen Leistung in der Pro Kid Regatta
konnte es einfach nicht geben! Max meinte nur: "Ich kann es kaum
fassen!" Anschließend hatten alle
Kids die Möglichkeit, unter Anleitung der KeikiSurfer
gemeinsam mit Kiri Thode
nochmals aufs Wasser zu gehen, um seinen Schwachwindmove,
den Gecko, zu erlernen. So ganz klappte es zwar noch bei keinem Jugendlichen,
da das Manöver echt schwierig ist, doch wir gehen davon aus, dass die Kids
nicht mehr lange dafür brauchen werden. Und viel wichtiger war dabei,
gemeinsam auf Englisch zu kommunizieren und sich von Kiri
neue Inspirationen für das Erlernen von Freestyle-Tricks zu holen. Das lange
Wochenende war ein absolutes Highlight und wir freuen uns bereits auf das nächste deutsche Jugend-Freestyle-Event.
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