
DWC-Reglement
20071.
Teilnahmebedingungen:
1.1. Vereins- und Verbandsmitgliedschaft:
Alle Teilnehmer müssen Mitglied in der Deutschen Windsurfing
Vereinigung (DWSV) und Mitglied in einem dem Deutschen Seglerverband (DSV) angeschlossenen
Verein sein. Ausländische Teilnehmer müssen Mitglied in ihrem nationalen
Verband bzw. einem, dem jeweiligen nationalen Verband angeschlossenen Verein
sein. Die Mitgliedschaft ist ggf. beim Einschreiben im Regattabüro durch Vereinsausweis
oder schriftliche Vereinsbestätigung nachzuweisen.
1.2. Sonderregelung für Rookies (Neueinsteiger):
Für Rookies (Neueinsteiger) ist eine zeitweilige kostenlose
Mitgliedschaft (max. eine Regattasaison) in der DWSV und ein Erlass der
Verpflichtung zur Vereinsmitgliedschaft möglich. Sie werden allerdings erst bei
voller Erfüllung der unter 1.1. benannten Bedingungen in die Jahresranglisten
aufgenommen. Bei einer Teilnahme an weiteren Veranstaltungen besteht die Verpflichtung,
ordentliches DWSV-Mitglied und Mitglied in einem, dem Deutschen Seglerverband
(DSV) angeschlossenen Verein zu werden. Eine von der DWSV vergebene Segelnummer
ist dann ebenfalls zu führen.
1.3. Haftpflichtversicherung:
Jeder Teilnehmer muss eine Windsurfing-Haftpflichtversicherung
haben und diese nachweisen können.
2.
Regeln:
2.1.
Allgemeines Verhalten:
Alle
Regattateilnehmer müssen in ihrem Verhalten und ihrer generellen Einstellung
das Image des Sports, die Sponsoren, die DWSV und sich selbst im positiven Sinn
repräsentieren. Ein Verstoß kann durch Geldstrafen bzw. bis hin zum Ausschluss
geahndet werden.
2.2. Regeln:
Es gelten folgende Regeln:
ISAF Racing Rules of Sailing (RRS) 2005-2008, International Formula Windsurfing
Class Rules 2005, International Funboard Class Association Class Rules 2005 und
das DWC-Reglement 2007. Bei
Überschneidungen ist das DWC-Reglement 2007 gültig.
2.3. Notice of Race (NoR),
Sailing Instructions (SI) und Aushänge am Official Notice Board:
Details
und Besonderheiten werden durch die Notice of Race (NoR), die Sailing Instructions
(SI) oder Aushänge am Official Notice Board bekannt gegeben. Anweisungen der Veranstalter
sind ebenfalls für alle Teilnehmer bindend.
2.4. Segelnummern:
Alle Teilnehmer müssen ihre, vom DWSV zugewiesene Segelnummer im
oberen drittel des Segels, beidseitig und so groß wie es das Segelfenster (gut
lesbar und mind. 23cm hoch) zulässt, anbringen.
In den Disziplinen Racing und Slalom muss vor der Nummer das Nationalkennzeichen
„GER“ stehen, bei Wave-Freestyle genügt es einseitig mit einem „G“.
Rookies bekommen eine Segelnummer (ohne Nationalkennzeichen)
zugewiesen, die sie wie oben beschrieben anzubringen haben.
Ein Verstoß wird mit Ausschluss geahndet.
3.
Startberechtigung:
3.1.
Maximale Starterzahl:
Es
sind maximal 100 Teilnehmer für die Disziplinen Racing und Slalom und 64 Teilnehmer
für die Disziplin Wave-Freestyle bei einer Regatta zugelassen.
3.2.
Teilnahmeberechtigung:
Über
die Teilnahmeberechtigung entscheidet die Ranglistenplatzierung zwei Wochen vor
der Regatta. Danach gilt die Reihenfolge des Einganges der Meldung (Warteliste).
4.
Anmeldung und Einschreibung:
4.1.
Form der Meldung:
Alle
Anmeldungen zu den DWC-Regatten haben in schriftlicher Form (Post oder Fax)
oder in elektronisch-schriftlicher Form (Online-Formular, E-Mail) zu erfolgen.
4.2.
Meldeadresse:
|
Adresse |
Bankverbindung
DWC-Meldegeldkonto |
|
Choppy
Water Eventmanagement GmbH Maßmannstr.
11, 24118 Kiel Tel.:
+49 (0) 431 / 971 98 98, FAX: +49 (0) 431 / 971 98 99 E-Mail:
info@choppywater.de,
Internet: www.windsurfcup.de |
Konto:
920 20 163 Bank:
Sparkasse Kiel BLZ:
210 501 70 |
4.3.
Meldeschluss und Nachmeldegebühr:
Der
Meldeschluss ist 2 Wochen vor dem 1. Wettkampftag der jeweiligen Regatta. Die
Meldung ist erst bei vollständigem Eingang des Meldegeldes gültig. Später eingehende
Meldungen und/oder zu spät eingehendes Meldegeld werden als Nachmeldungen
betrachtet und mit einer Nachmeldegebühr von 50% belegt.
4.4.
Nachmeldungen:
Nachmeldungen
vor Ort sind gegen Aufschlag einer Nachmeldegebühr möglich (+50%), solange die
maximale Starterzahl nicht überschritten wird.
4.5.
Meldegeld:
Das
Meldegeld beträgt 50,- Euro. Women, Youth (U20) und Junior (U17) erhalten einen
Rabatt von 50% und bezahlen 25,- Euro.
4.6.
Ausnahmen und Besonderheiten:
Rookies
(Neueinsteiger) sind grundsätzlich von der Zahlung einer Nachmeldegebühr befreit.
Zahlt ein Rookie bei seiner ersten Regatta das Meldegeld, so ist in diesem
Betrag automatisch das Meldegeld für die nächste darauf folgende
DWC-Veranstaltung enthalten (Happy Entry). Bringt ein DWC-Fahrer einen Rookie
zum DWC und zahlt dieser Rookie mindestens zwei Mal Meldegeld, so wird dem
DWC-Fahrer eine Prämie von 50,- Euro auf seinem Meldegeldkonto gutgeschrieben.
Bei Werbung eines Junioren, Jugendlichen bzw. einer Dame erhält der
DWC-Teilnehmer 25,- Euro gutgeschrieben.
Weitere
Ausnahmen und Besonderheiten werden in der jeweiligen Notice of Race (NoR) bekannt
gegeben.
4.5.
Einschreibung:
Alle
Regattateilnehmer haben sich unabhängig von ihrer Anmeldung persönlich zu der
angegebenen Zeit im Regattabüro vor Ort einzuschreiben. Die Einschreibung ist
am Abend vor dem ersten Regattatag und am ersten Regattatag möglich. Die genauen
Zeiten werden vor Ort durch Aushang am Regattabüro bekannt gegeben. Teilnehmer,
die sich bis zum Einschreibeschluss nicht persönlich vor Ort eingeschrieben
haben, verlieren ihre Startberechtigung zu Gunsten von Teilnehmern auf der
Warteliste. Eine spätere Einschreibung oder die Einschreibung durch einen
Vertreter ist nur in Ausnahmefällen möglich.
4.6.
Nachweise:
Die
Teilnehmer müssen ihre Haftpflichtversicherung sowie ggf. ihre Vereins- bzw.
Verbandsmitgliedschaft bei der Einschreibung nachweisen.
5.
Werbung:
5.1.
Werbung:
Werbung
im Segel der Teilnehmer ist erlaubt. Der Bereich zwischen Gabelbaum und Segelnummer
ist jedoch entsprechend ISAF Advertising Code für Veranstaltungssponsoren reserviert.
5.2.
Aufkleber, Lycra-Shirts und sonstige Werbeträger:
Alle
Teilnehmer müssen entsprechend ISAF Advertising Code die vom Veranstalter ausgegebenen
Werbeträger während der Regatta tragen, bzw. die Aufkleber im Segel anbringen.
Auf Anordnung ist eine Pfandgebühr zu hinterlegen.
6.
Beteiligung an offiziellen Veranstaltungen:
6.1.
Pflichtveranstaltungen:
Ein
Regattateilnehmer ist verpflichtet, sich in angemessener Garderobe an bis zu
zwei offiziellen Pflichtveranstaltungen bei einer Veranstaltung zu beteiligen.
Die Veranstaltungen werden in der Notice of Race (NoR) oder am Official Notice
Board bekannt gegeben.
6.2.
Fun Wettbewerbe, TV Wettbewerbe:
Jeder
Teilnehmer ist verpflichtet, sich an Fun- oder TV Wettbewerben zu beteiligen,
die durchgeführt werden, wenn die Bedingungen keine offiziellen Wettkämpfe zulassen.
6.3.
Eröffnung, Abschlussveranstaltung bzw. Siegerehrung:
Die
Teilnahme an Eröffnung und Siegerehrung in angemessener Garderobe ist obligatorisch.
Die Siegerehrungen sind bei allen Veranstaltungen am letzten Veranstaltungstag,
in der Regel um 16.00 Uhr (genaue Zeiten werden in der Notice of Race (NoR)
oder vor Ort am Official Notice Board bekannt gegeben).
7.
Haftung:
7.1.
Haftung:
Jeder
Teilnehmer nimmt auf eigenes Risiko an den Veranstaltungen teil. Zur Deckung
eventueller Sach- oder Personenschäden hat er eine Haftpflichtversicherung mit
ausreichender Deckungssumme abzuschließen.
7.2.
Haftungsausschluss:
Die
Veranstalter und die Regattaleitung sind nicht für die Eignung der Regattateilnehmer
und des Materials haftbar zu machen. Jegliche Haftung für Schäden an Personen
oder Sachen wird seitens der Choppy Water GmbH, der DWSV, der Vereine, der
Veranstalter und/oder deren beauftragten Personen ausgeschlossen. Mit der Meldung
zur Teilnahme an der Regatta erkennt der Teilnehmer die Bedingungen ausnahmslos
an.
8.
Disziplinen:
8.1.
Disziplinen:
Im
Deutschen Windsurf werden drei Einzel-Disziplinen durchgeführt:
· Racing entsprechend den Regeln der International
Formula Windsurfing Class (IFWC)
· Slalom entsprechend den Regeln der International
Funboard Class Association (IFCA)
· Wave-Freestyle entsprechend den Regeln der
International Funboard Class Association (IFCA)
Die
Regeln werden durch dieses Reglement an die nationalen Bedürfnisse angepasst.
9.
Windlimit, Windsurfbedingungen:
9.1.
Suitable Conditions:
Grundsätzlich
gilt, dass die Regattaleitung entscheidet, ob und für welche Disziplin des Windsurfens
die Bedingungen geeignet sind (suitable conditions).
9.2.
Racing:
Damit
ein Lauf in der Einzel-Disziplin Racing gewertet werden kann, darf die Windgeschwindigkeit
beim Start des Rennens 7 Knoten nicht unterschreiten. Über 15 Knoten sollen
keine Racing Wettfahrten gestartet werden. Sollte die
Windgeschwindigkeit während einer Wettfahrt länger als 1 Minute über 17 Knoten
steigen, muss die Wettfahrt abgebrochen werden.
9.3.
Slalom:
Damit
ein Lauf in der Einzel-Disziplin Slalom in die Rangliste eingehen kann, darf
die Windgeschwindigkeit beim Start des Rennens 11 Knoten nicht unterschreiten.
Unter 11 und über 40 Knoten sollen keine
Slalom Wettfahrten gestartet werden.
9.4.
Wave-Freestyle:
In
der Einzel-Disziplin Wave-Freestyle zählt ausschließlich die Beurteilung der
Regattaleitung.
9.5.
Wertung:
Erfüllt
ein Wettkampf nicht die oben genannten Bedingungen, so wird er nicht gewertet
und geht in keine Rangliste ein. Er kann aber als Fun-Competition deklariert
und zu Ende gefahren werden.
10.
Material:
10.1.
Materiallimit Racing:
10.1.1.
FormulaWindsurfing:
· 1 Serienboard (lt. aktueller Liste der IFWC mit
max. 1005 mm Boardbreite und mind. 8,5 kg Boardgewicht inkl. Schlaufen, Finne
und Pad´s, entsprechend der FW-Regeln)
· maximale Finnenlänge: 70 cm; max. Anzahl der
Finnen: frei
· 3
Segel; Es dürfen ausschließlich Seriensegeln gefahren werden. Prototypen und
Änderungen am Segelschnitt sind nicht erlaubt.
Maximale Segelgrößen:
|
Division |
Maximale
Segelgröße |
|
Men,
Master (über 35) |
12,5
m² |
|
Women
und Youth (U20) |
11,0
m² |
|
Junior
(U17) |
10,0
m² |
· Teilnehmer können eigenständig entscheiden, in
höheren Divisionen anzutreten. Sie dürfen dann die entsprechend größeren Segel
einsetzen, werden aber nicht mehr in ihrer ursprünglichen Division
berücksichtigt. Ein Wechsel von einer höheren in eine niedrigere Division ist
nicht möglich.
· Im Formula Windsurfing Equipment ist auch das
Formula Experience Equipment (ASA-FormulaWindsurfing-Boards) enthalten.
10.1.2. Olympisches
Equipment „RS-X” und Jugendequipment „BIC Techno 293 One Design”:
· In der Disziplin Racing darf grundsätzlich auch
das Olympische Equipment „RS-X“ und das Jugendequipment „BIC Techno 293 One
Design“ eingesetzt werden.
· Ggf. können für dieses Material Sonderwertungen
und Sonderpreise im Rahmen der Disziplin „Racing“ ausgeschrieben werden.
10.2. Materiallimit
Slalom:
·
2 Serienboard (Serienboards mit max. 850mm
Boardbreite)
· 4 Segel; Es dürfen ausschließlich
Seriensegeln gefahren werden. Prototypen und Änderungen am Segelschnitt sind
nicht erlaubt. Die maximal zulässige Segelgröße
ist 10,0 m².
· Anzahl der Finnen: frei
10.3.
Materiallimit Wave-Freestyle:
In
der Einzel-Disziplin Wave-Freestyle ist das Material nicht limitiert, eine
Anmeldung ist daher nicht erforderlich.
10.4.
Meldungen / Ummeldungen:
Das
Racing- und das Slalom-Material kann zu jeder Regatta bei der Einschreibung neu
angemeldet werden. Das offizielle Formular ist vollständig ausgefüllt (Seriennummern
der Boards und Segel, Unterschrift, etc.) im Regattabüro abzugeben. Ein Wechsel
des Materials während einer Veranstaltung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung
des Schiedsgerichts möglich. Defektes Material muss durch gleichwertiges
Material ersetzt werden.
10.5. Ausnahmeregelung für Rookies (Regatta-Neueinsteiger) und
Teilnehmer die in der letzten Saison in den Disziplin-Jahresranglisten die
Platzierungen 21 und schlechter hatten:
Rookies (Regatta-Neueinsteiger) und Teilnehmer(21 und schlechter)
sind von sämtlichen Materialbeschränkungen und Materialanmeldungen befreit.
11.
Ergebnislisten und Wertung:
11.1.
Ranglistenpunkte:
Je
nach Faktor erhält eine Veranstaltung eine bestimmte Maximalpunktzahl (z.B. 100
Punkten bei Faktor 1,0). Der erstplazierte Teilnehmer erhält die
Maximalpunktzahl, die weiteren Teilnehmer entsprechend ihrer Platzierung
jeweils einen Punkt weniger (z.B. der erste 100 Punkte, der zweite 99, .....,
der 99te einen Punkt und ab Platz 100 erhält man keine RLP mehr).
11.2.
Check-In:
Aus
Sicherheitsgründen und um einer Verfälschung der Ergebnis- und Ranglisten (insbesondere
der Jahres-Ranglisten) durch nicht gestartete Teilnehmer oder Teilnehmerinnen
entgegenzuwirken, können alle Teilnehmer oder Teilnehmerinnen unmittelbar vor
jedem Start eines Laufes registriert werden. Erst nach dieser Registrierung
gilt der oder diejenige als gestartet. Details werden ggf. am Notice Board
veröffentlicht.
11.3.
DNF, DNS, usw.:
Alle
Teilnehmer, die nicht gestartet sind (DNS), die gestartet sind und dann aufgeben
(RET), die einen Lauf nicht beenden (DNF), die einen Lauf beenden und danach
aufgeben (RAF), erhalten die Punkte entsprechend der letzten möglichen Platzierung
in diesem Heat. In einem Racing erhalten diese Teilnehmer eine Punktzahl entsprechend
der Anzahl der in dieser Disziplin eingeschriebenen Teilnehmer plus 1.
11.4. DSQ, BFD, DND
Alle Teilnehmer, die disqualifiziert wurden, erhalten eine
Punktzahl entsprechend der Anzahl der in dieser Disziplin eingeschriebenen
Teilnehmer plus 2.
11.5.
Flexibles Gold-Silver-Fleet-System:
Im
Racing kommt das „Flexible Gold-Silver-Fleet-System“ zur Anwendung. Dabei haben
die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in jedem einzelnen Rennen zu entscheiden,
ob sie beide Runden absolvieren oder bereits nach einer Runde finishen möchten.
Alle Teilnehmer, die eine Runde absolviert haben (Silver Fleet), werden hinter
den Fahrern, die beide Runden absolviert haben (Gold Fleet) gewertet.
Silver-Fleet-Fahrer sind verpflichtet, unmittelbar nach Zieldurchgang ihren
Status zu melden. Ein Unterlassen dieser Meldung kann die Disqualifikation des
Teilnehmers zur Folge haben.
11.6.
Teilnehmer anderer Nationen, Nicht-Vereins- und Verbandsmitglieder:
Teilnehmer
aus anderen Nationen sowie „Nicht-Vereins- und Verbandsmitglieder“ werden in
sämtlichen Ergebnis- und Ranglisten gleichberechtigt berücksichtigt. Vor der
Veröffentlichung der Jahresranglisten werden diese Teilnehmer aus den Jahresranglisten
gestrichen (Ausnahme: Teamwertung).
11.7.
Streicher, Anzahl der gewerteten Läufe:
Folgende
Regelungen gelten für die Streichresultate bzw. gewerteten Läufe:
|
Gültige
Läufe |
Racing
|
Wave-Freestyle
& Slalom |
||
|
Streicher |
Gewertete
Läufe |
Streicher |
Gewertete
Läufe |
|
|
1 |
0 |
1 |
0 |
1 |
|
2 |
0 |
2 |
0 |
2 |
|
3 |
0 |
3 |
1 |
2 |
|
4 |
1 |
3 |
1 |
3 |
|
5 |
1 |
4 |
2 |
3 |
|
6 |
1 |
5 |
2 |
4 |
|
7 |
2 |
5 |
2 |
5 |
|
8 |
2 |
6 |
3 |
5 |
|
9 |
2 |
7 |
3 |
6 |
|
10 |
2 |
8 |
3 |
7 |
|
11 |
3 |
8 |
3 |
8 |
|
12 |
3 |
9 |
3 |
9 |
|
13 |
3 |
10 |
3 |
10 |
|
14 |
3 |
11 |
3 |
11 |
|
15 |
3 |
12 |
3 |
12 |
|
16 |
4 |
12 |
3 |
13 |
11.8. Folgende Erge