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Bietigheim 28/01/2007                                                                                             

 


 

Protokoll der DWSV – Jahreshauptversammlung (JHV)

Samstag, 21. Januar 2007, Messekongresscenter Düsseldorf, 12:45 – 14:40 Uhr


    

Top 1    Begrüßung

 

Präsident Rick de Veer eröffnet um 12.45 Uhr die JHV.

Er stellt fest, dass satzungsgemäß eingeladen wurde und die Versammlung damit beschlussfähig ist. Auch lässt er durch die Mitglieder die Korrektheit des Protokoll der DWSV-JHV 2005 bestätigen.  

 

 

Top 2    Berichte des Vorstandes

 

a)      Präsident Rick de Veer


Rick erläutert kurz die Vorstandsarbeit der letzten 12 Monate:
- Vertragsabschluß mit Choppy Water für weitere drei Jahre und Neuregelung Regattamaterial 
- DWSV-Haushalt und neue Finanzstrukturen von Holger Kämmerer umgesetzt,
- BIC Techno 293 Pool wird es auch 2007 geben
Weitere Details folgen in den Berichten der einzelnen Abteilungsleiter.



 

b)      Abteilung Shortboard/ DWC Jörg Volenec


Rick entschuldigt Jörg.  
Jörg hat den folgenden Jahresbericht Shortboard dem DWSV-Vorstand übermittelt und Rick gebeten ihn vorzulesen.

 


„Hallo alle zusammen,

leider kann ich, aus persönlichen Gründen, nicht an dieser JHV teilnehmen.

Deshalb habe ich Rick gebeten, meinen Rückblick Euch vorzulesen.

 

Meine erste Aufgabe als neuer Abteilungsleiter begann damit, einen neuen, tragfähigen Vertrag mit Choppy Water zu erarbeiten. Nach harten und zähen Verhandlungen ist es uns, dem Vorstand und Choppy Water gelungen, Ende Januar 2006, einen für beide Seiten tragfähigen Vertrag bis 2008 zu unterschreiben. Von dieser Stelle noch mal einen Dank, an alle die daran mitgewirkt haben.

 

2006 hatten wir 8 Veranstaltungen, davon eine in der Schweiz am Silvaplana See. Von den 8 Veranstaltungen fiel nur eine, mangels Wind, aus.

Zu diesen Veranstaltungen kamen insgesamt 67 DWSV Mitglieder und 16 Ausländische Teilnehmer. Das sind 13 Teilnehmer weniger als im letzten Jahr. Höhepunkt war wie in den vergangenen Jahren die DM auf Sylt.

Dort konnten wir leider nur im Kursrennen einen deutschen Meister ermitteln, mit immerhin 13 Rennen, doch für Slalom und Wave-Freestyle reichte der Wind nicht.

Dennoch war es rundum eine sehr schöne und gelungene Veranstaltung. Hierfür ein Dank an Matthias und Nick von Choppy Water.

 

Für 2007 haben wir 6 Veranstaltungen geplant, davon wieder eine am Silvaplana See. Darüber hinaus versuchen wir in diesem Jahr zwei Standby Veranstaltungen, eine im Frühjahr und die andere im Herbst,  für Wave-Freestyle zu organisieren. Genauere Informationen werden noch bekannt gegeben. 

Ein weiteres sehr wichtiges Thema wird in diesem Jahr wieder einmal die Jungend sein.

Wie in den Jahren zuvor bekommen wir nicht genügend Zuwachs und damit das nicht so bleibt, werden wir intensiv daran arbeiten. Ich kann hier und heute euch leider keine konkreten Aktionen nennen, doch wir werden daran arbeiten.

 

Ich wünsche euch hier noch einen angenehmen Aufenthalt und nachher eine gute Heimfahrt.

Gruß Jörg“



c)       Abteilung Longboard Thomas Michaelis

 

In der Longboardklasse ist wenig Bewegung zu verzeichnen.
Starterzahlen sind leicht rückläufig, insbesondere beim Nachwuchs. Im Vergleich zu anderen Nationen ist der Teilnehmerrückgang in Deutschland deutlich geringer.

Tendenz Raceboard 9,5: Da die Verkaufszahlen 9,5 m² Segel nicht nennenswert gestiegen sind, hat der Vorstand beschlossen, in 2007 nicht zum internationalen Raceboard - Reglement zu wechseln. Es wird 2007 das schon in 2006 gültige Reglement geben.
Aufforderung an die Mitglieder sich über die weitere Entwicklung über DWSV-Homepage zu informieren. Hierzu wird es in der Saison eine Umfrage auf der DWSV-Homepage geben

Thomas lobt hier die klasse Arbeit von Murat, der für das Erscheinungsbild und die aktuellen Homepageinhalte gesorgt hat und auch weiter sorgen wird.

Die Mitglieder werden aufgefordert, ein 9,5 m² Segel bei den dafür geeignete Regatten zu probieren.


Gründe für die rückläufigen Starterzahlen könnten auch die schwere Verfügbarkeit von Raceboardmaterial sein. Der DWSV-Vorstand sieht hier nur geringe Chancen, die Hersteller zur Produktion neuer Raceboards mit Hilfe der alten Formen zu motivieren.


Die Deutsche Meisterschaft 2006 am Brombachsee und das Bundesligafinale sind sehr gute Veranstaltungen gewesen und sehr ordentlich gelaufen. Nicht so gut verlief es mit der Jugend DM.
In den letzten Jahren gab es keine Jugend DM, aus diesem Grund setzte der Vorstand alles in Bewegung um in 2006 um wieder eine Jugend DM durchführen zu können. Leider spielte der Veranstalter, Kieler Surf Club, nicht mit und sagte die Regatta trotz mehr als 30 gemeldeter Jugendlichen ab. Der TV Bruckhausen sprang dafür ein und führte im Rahmen der Landesjugendbestenermittlung NRW auch eine Deutsche Jugendbestenermittlung 2006 Techno 293 OD durch. Hierfür wird dem TV Bruchhausen ausdrücklich gedankt

 

Abschließend forderte Thomas alle Mitglieder auf, sich mit ihren Ideen und Vorschlägen stärker als bisher in der Klassenvereinigung einzubringen.



d)      Abteilung Olympia RSX Peter Kumpf

 

Die Leistung der Deutschen Regattafahrer ist gut, International könne man gut mithalten.

RSX entwickelt sich immer mehr zur Spezialistenklasse mit einer sehr geringen nationalen Starterzahl. 2006 konnte, mangels Teilnahmerzahlen, keine DM stattfinden.
Gleiche Entwicklungen konnte man bei älteren Olympischen Klassen,  z.B. Verdränger auch beobachten.
Die Motivation zum RSX zu wechseln wird durch einen sehr hohen Preis 4000,- € und anfälliges Material stark gedämpft.

 

 

e)      Abteilung Jugend

 

Shortboard Michael Naumann
Die Jugendlichen verstehen sich untereinander sehr gut und haben eine gute Kommunikation untereinander aufgebaut. Sehr erfreulicher ist, dass 2006 der beste DWC-Neueinsteiger ein Jugendlicher U17 war.
Im Mai soll es kostenlose Shortboard-Trainingslager am Steinhudermeer für Jugendliche geben. Details werden noch veröffentlicht.

 

Longboard Murat Tüten

Team Germany 2006 ist erfolgreich umgesetzt worden. Im Rahmen dieser Aktion haben alle WM-Teilnehmer (Short- und Longboard) unabhängig vom Alter Team Germany Shirts bekommen und allen Jugendlichen wurden die Startgelder ersetzt. Auch die Startgelder der Deutschen Jugendbestenermittlung T293 wurden von DWSV übernommen. Diese Finanzierung stammt aus dem BIC Techno 293 Pool.  
2006 wurden im Rahmen der T293-Stützpunktaktion 27 Stück Techno293 Board bzw. Rigg Einheiten verkauft. 2007 wird es auch eine Materialaktion für das Techno 293 Jugendboard und Riggs geben.

Um Jugendliche für den Surfregattasport zu werben, werden Jugendliche die der Opti-Klasse „raus wachsen“, nach dem Slogan „Ein Leben nach dem Opti“, das Windsurfen bekannt gemacht.

Die DWSV hat die Möglichkeit eingeräumt bekommen im Opti-Jahrbuch 2007 (Auflage 3000 Exemplaren) kostenlos für den Techno 293 zu werben. Peter Rost (Surfobmann Berlin) hat die Aktion organisiert und spendet auch den Druck.   
Choppy Water erhält die Möglichkeit gegen Bezahlung im Jahresbuch für den BIC Techno293 zu werben. 

2007 werden wieder die Startgelder für die T293 DM vom DWSV übernommen.

Höhepunkt der Saison 2007 für Jugendliche:

Techno 293 WM / RYWM (Formentera), RS:X Jugend WM (Sopot) , ISAF Jugend-WM (Kingston) und die Deutsche Jugendmeisterschaft/Jugendbestenermittlung am Chiemsee.
Da zum selben Termin am Chiemsee auch die Bavarian Masters und Insel-Marathon stattfinden, ist dieser Event für alt und jung bzw. die ganze Familie interessant. Gleich zum Anschluss startet die IDM (Chiemsee Championsweek) der RS:X Klasse. Am 29. September 2007 findet dort auch die Jahreshauptversammlung der DWSV-Jugendabteilung statt.   

 

Die Webseite hat sich weiterhin sehr gut entwickelt, von monatlich 2.000 (Jan. 05) auf 10.000 (Nov. 05) und zuletzt 30.000 (Dez. 06) Besuchern. Bei den Hits liegen wir oft über 500.000 pro Monat.

Der Aufwand die Homepage in dem jetzigen Umfang zu aktualisieren ist recht hoch. Diese Aufwendungen sind nur gerechtfertigt, wenn wir über die Webseiten auch Sponsoren gewinnen können. Maßnahmen für Sponsorsuche laufen derzeit. Sollten keine Sponsoren akquiriert werden oder anderweitige Einnahmen über die Homepage realisierbar sein, werden die Inhalte reduziert.

Bei vielen Vereinen gibt es noch keinen Link von ihren Vereinshomepages zur DWSV-Homepage. Hier nochmals die Bitte an die Vereine einen Link zur DWSV-Homepage auf ihren Seiten einzurichten.

 

 

f)      Abteilung Kiten Thilo Trefz

2006 waren 6 Veranstaltungen geplant, fünf fanden statt, eine fiel mangels Wind aus.

Der Segelklub Bayer Uerdingen hat eine sehr gute Deutsche Kite Meisterschaft veranstaltet.

Die Kite DM musste zur Jahresbestenermittlung umbenannt werden. Es nahmen 10 Damen und 20 Junioren teil. Das zeigt, dass der Kitesport immer noch ein sehr Junggebliebener Sport ist.

Auch das Girl`s-Camp war 2006 sehr gut besucht, ein Erfolg.

Eine neue Disziplin „Kitecross“ wurde 2006 sehr positiv in das Regattaprogramm aufgenommen. Das Kitecross wird auch 2007 im Programm bleiben.
2006 gab es keine Wavewertung. Zukünftig wird Wave in das Freestyle integriert.

Der Aufbau von Punktrichtern verlief auch sehr gut, man hat jetzt eine gute Basis geschaffen.
2007 soll es auch eine Veranstaltung im Landesinneren geben, am Steinhuder Meer.



g)      Abteilung Speed Wolgang Lewang


Rick entschuldigt Wolfgang, Wolfgang Lewang kann an der JHV nicht persönlich teilnehmen und läst sich durch Rick vertreten.

Aus beruflichen  Gründen steht Wolfgang für das Amt nicht mehr zur Verfügung und schlägt Markus Schwendtner als Nachfolger vor.

 

h)      Kassenwart Holger Kämmerer

Holger stellt den Mitgliedern den Bericht des Schatzmeisters für das Kalenderjahr 2005 und 2006 in Form einer Einnahmen- Ausgabenrechnung vor.

Bei der Betrachtung der Ergebnisse ist zu beachten, dass teilweise Kosten aus 2005 erst in 2006 gebucht werden konnten. Für den Betriebsteil DWC mussten noch Umsatzsteuer, Gewerbe- und Körperschaftssteuer aus den Vorjahren abgeführt werden.
Holger erklärte sehr detailliert die aufgelisteten Einnahmen und Ausgaben für 2005.
Die Ausgaben für den Fuhrpark und das Regattamaterial waren durch anfallende Reparaturen relativ hoch. Aus diesem Grund beschloss der Vorstand für 2006 eine neue Vertragsregelung mit C&W zu vereinbaren.

Durch den DWC konnten 2005 ca. 4000,- € in die Verbandskasse eingenommen werden.

Das Wirtschaftsjahr 2005 schloss mit einem Gewinn von 2.261,67 Euro

Kalenderjahr 2006

Der durch den Vorstand angewandte Verbandshaushalt wurde analog zu den Zahlen aus 2005 erläutert.

 

Neuregelung Fuhrpark/Regattamaterial und DWC:

Das Regattamaterial wird für 3 Jahre an Choppy Water verliehen. Nach 3 Jahren wird das Material im ordentlichen Zustand an die DWSV zurückgegeben.
Jeeps und LKW wurden abgestoßen.  
Die Einnahmen durch die Vergabe der DWC Lizenz betragen 5400,-€.

Für die Geschäftsstelle wurde in ein neues Notebook und Software investiert.

 

Das Wirtschaftsjahr 2006 schließt auf Grund der Belastungen aus 2005 mit einem Verlust von 4.341,19 Euro

Diese Entwicklung hatte der Vorstand schon sehr früh vorhergesehen und hatte 2006 einen strikten Sparkurs eingeschlagen, somit konnte der Verlust im vertretbaren Rahmen gehalten werden.

Einnamen durch den BIC-Technopool wurden erklärt und weitere Fragen zur Geldanlage und zum BIC-Technopool wurden beantwortet.

Von Rick erfolgte der Hinweis, dass durch die neue Vertragsregelung mit Choppy Water der DWSV keinen wirtschaftlichen Betrieb innerhalb des Verbandes mehr führt und das angestrebte Ziel, weiterhin als ein gemeinnützlicher Verein anerkannt zu werden, erreicht wurde.

 

i)         Bericht der Kassenprüfer Mannfred Behrend und Thomas Gläser

Thomas Gläser teilte mit, das es keine Benstandung gab und das die sehr transparente Darstellung der Finanzen die Kassenprüfung sehr erleichtert habe.
Es konnte der sehr verantwortliche Umgang mit den Geldern und der Sparwille festgestellt werden. Dem nachfolgenden Antrag zur Entlastung des Schatzmeisters Holger Kämmerer wurde einstimmig zugestimmt (54 Stimmen).

 

        

Top 3 Entlastung des Vorstandes

 

Wolfgang Dittmann stellte den Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes.
Der Vorstand enthielt sich und mit keiner Gegenstimmen oder weiteren Enthaltungen, wurde der Vorstand entlastet.


 

Top 4 Wahlen

 

Kassenwart

Holger Kämmerer wird vorgeschlagen und steht auch für das Amt zur Verfügung. Einen zweiten Kandidaten gab es nicht. Holger Kämmerer wird mit einer Enthaltung und ohne Gegenstimme zum Kassenwart gewählt. Holger nimmt die Wahl an.

 

Abteilungsleiter Speed

Im Bereich Speed stellten sich Markus Schwendtner und Thorsten Luig zur Wahl. Beide stellen sich für das Amt zur Verfügung und stellen sich den Mitgliedern vor.
Bei der nachfolgenden Abstimmung konnte sich Markus mit einer Stimmenmehrheit von 6 Stimmen gegen Thorsten durchsetzten. Markus Schwendtner nimmt die Wahl zum Abteilungsleiter Speed an.

 

Kassenprüfer
Frank Rotkegel wird vorgeschlagen und würde bei einer Wahl das Amt auch annehmen.
Einen zweiten Kandidaten gab es nicht. Frank Rotkegel wird ohne  Enthaltung und ohne Gegenstimme zum Kassenprüfer gewählt. Frank nimmt die Wahl an.


Abteilungsleiter Kiten

Thilo Trefz kandidiert nicht mehr für das Amt, schlägt aber Sunny Jonas als Kandidat vor. Weitere Kandidaten gab es nicht. Sunny Jonas wird mit 36 Enthaltungen und ohne Gegenstimmen gewählt.
Sunny nimmt die Wahl an.

 

Ehrenrat
Es wurden Manfred Behrend und Wolfgang Dittmann vorgeschlagen. Manfred Behrend und Wolfgang Dittmann wurden mit 7 Enthaltungen und ohne Gegenstimmen gewählt.

Beide nahmen die Wahl an. 

 

 

Top 5 Abteilung Kiten

 

Es sind immer noch sehr wenig Kitesurfer Mitglied im DWSV oder in einem dem DSV angehörigen Segel-/Surfverein. Grund für die mangelnde DWSV-Mitgliedschaftsbereitschaft ist die Jahresbeitragshöhe von 40,- €.
Die Kitesurfer beschlossen einen eigenen Verband/Verein zu Gründen die GKA (Jahresbeitrag nur 10,- €). Die GKA hat nun 45 Mitglieder. Ziel ist es, die GKA in die DWSV zu integrieren.
Wie die Abteilung Kiten in die DWSV integriert werden kann wird der Vorstand in Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstandkollegen Sunny Jonas besprechen.

 

 

 

Top 6 Mitgliederanträge

 

Es gab nur einen aus dem DWC-Bereich, der das eingehen Ausländischer Regatten in die Jahresrangliste betraf. Der Antrag entspricht jedoch schon dem neuen DWC-Regelwerk 2007.

Eine erneute Abstimmung ist damit hinfällig.

 

Top 7 Verschiedenes

DWC:

-          Nicht Top 20 Fahrer können das Material frei wählen ohne Limits.

-          Materialregelung für die Top 20 wie international beschrieben,

o        Slalom zwei Serienboards und vier Segel

o        Formula ein SerienBoard und drei Segel

 

Raceboard:

Welche Regeln gelten für Raceboard z.B. Schwertlänge. Thomas Michaelis sendet die internationalen Raceboardregeln den Fragestellendem zu.

DWC-Formula
Diskussion über die jetzige Materialregel. Die Materialaufwendungen werden für 2007 deutlich größer (1 Board drei Segel) als in den Jahren zuvor (nur 1 Board und nur 1 Segel) und könnten dadurch in Widerspruch zu den Verbandszielen mehr Jugendliche und Neueinsteiger stehen.
Hier wurde seitens Vorstand darauf hingewiesen das niemand gezwungen wird mit drei Segel an den Start zu gehen, ein Neueinsteiger kann mit ein – zwei Segel auch im DWC mitfahren und somit günstig einsteigen.
Mit diesem Regelangleich möchte der Vorstand den Deutschen Surfer die Möglichkeit geben im DWC sich auch für internationale Regatten besser vorbereiten zu können und dadurch den entstandenen Schwächen entgegen zu wirken.

Optisegler sollen die Möglichkeit erhalten über mehrere Surfpool´s das BIC-Jugendboard auszuprobieren. Pit berichtete, dass der DSV mehrerere Standorte mit Surfpool´s ausstatten möchte. Details hierzu wird der DSV den Vereinen mitteilen.

 

Formel-J
Bei Regatten im Süden müssen die jüngeren Formel-J-Teilnehmer den normalen Kurs fahren.
Zwar nur eine Runde, aber dies kann schon zuviel sein und überfordert die jüngeren Formel-J-Teilnehmer. Bei den Regatten im Westen ist das besser, hier erhalten die Jüngsten einen eigenen angepassten Kurs.
Im Westen findet eine bessere Abstimmung zwischen den Vereinen und den DWSV statt.
Bericht von Frank Bender, dass es bei der Formel-J vom TVB Burghausen keine Preise/Urkunden für die U13 gab und U13-Teilnehmer in U15 gewertet wurden. Seine Tochter U13 ist deshalb sehr enttäuscht und demotiviert um an weiteren Regatten teilzunehmen.
Manfred Behrend bot an, Missstände mit TVB zu klären.

 

Es folgt die Abstimmung die DWSV-Mitglieder Karlo Friedel und Eberhard Wiedenroth zu Ehrenmitgliedern zu ernennen.
Dem Antrag wurde mit drei Enthaltungen und ohne Gegenstimmen zugestimmt. Karlo Friedel und Eberhard Wiedenroth sind hiermit DWSV-Ehrenmitglieder.

 

 

Rick de Veer schließt die Jahreshauptversammlung um 14:40.

 

 

 




1. Vorsitzender                                               Protokoll
Rick de Veer                                               Klaus Sausen