... Chica Girls Camp
Das Chica Girls Camp ist eine Ergänzung zu den erfolgreichen Bemühungen, zahlreiche Jugendliche für den Sport zu gewinnen. Hier das Photo der Jugend-Aktion "Junior Team Germany"
Ablauf:
Freitagabends steht die gemütliche Anreise und das Kennen lernen
auf dem Programm. Gewohnt wird auf dem Campingplatz „StrukkampHuk“ in Wohnwagen des DSV oder im eigenen Bus.
Am Samstag und Sonntag wollen wir dann die nötige Theorie vermitteln und uns anschliessend sofort in die Fluten zum Kiten stürzen. Tipps und Tricks für den Wettkampf stehen im Vordergrund, aber auch der Spass und das Kennen lernen kommt natürlich nicht zu kurz.
Kosten:
für Nicht-DSVE-Mitglieder 15 Euro
DSVE-Mitglieder kostenfrei
Anreise/Abreise:
auf eigene Kosten
Verpflegung:
Frühstück (sponsored by Anton Kiteboards)
Abendessen (sponsored by F.one)
Voraussetzung für die Teilnahme ist sicher kiten können und erste Sprünge beherrschen, z.B. Backflip. Eine eigene Ausrüstung mit Safety-System, Helm und Schwimmweste ist Pflicht. Solltest ihr noch nicht 18 Jahre alt sein, müssen die Eltern natürlich zustimmen.
Wenn Ihr Euch also angesprochen fühlt oder vielleicht sogar noch Mädels wisst, die Interesse haben, dann schickt uns einfach eine Mail.
Pascal Matzke (pascal.matzke@brandguides.com)
Weitere Infos und ein Online-Anmeldeformular gibt es unter http://www.kitesurf-trophy.de/
Unterstützt wird das CHICA-Girls Camp von:
CHICA +www.chica-online.de+
Kite Chicks +www.kitechicks.com
F.one +www.kite-only.de+
Anton Kiteboards +www.anton-kiteboards.de+
Kitesurf-Trophy +www.kitesurf-trophy.de
DSVE - Deutsche Segelsurfervereinigung

Kitesurfen – Hintergründe
Kitesurfen ist der neue Trend- und Wassersport in Deutschland. Der Sportler – Kitesurfer - lässt sich auf seinem Surfbrett – Kiteboard - von einem Lenkdrachen – Kite - ziehen. Dieser Kite ist über 20 bis 50 Meter Leinen, mit einer Lenkstange – Controlbar - verbunden. Sicherheitsleinen – Leaches – zwischen Kiteboard, Kite und dem Kitesurfer, sorgen dafür, dass Kite und Board mit dem Sportler verbunden bleiben und bei einem Sturz erreichbar sind.
Der Vor- und Auftrieb des Kites sorgt für hohe Geschwindigkeiten und ermöglicht unglaubliche Sprünge. Die besten Kitesurfer erreichen Sprungweiten von bis zu 120 Meter und Höhen bis zu 20 Metern.
Der Kite ist ein Sport - Fluggerät ähnlich einem Lenkdrachen. Der Name Kite (gesprochen „ Kait“) ist die englische Übersetzung des deutschen Begriffs „Flugdrachen“. Mitte der 80-iger Jahre entwickelte ein Franzose einen Flugdrachen mit aufblasbaren Luftschläuchen – Tubes -. Diese Tubes ermöglichen einen Start aus dem Wasser, da der Kite nicht im Wasser versinken kann.
Ähnlich einem Segel entwickelt der Drachen Kräfte, die Vor- und Auftrieb erzeugen. Die Fähigkeit den Drachen nach einem Absturz im Wasser auch ohne Hilfe einer zweiten Person starten zu können, eröffnete neue Möglichkeiten für diesen Wassersport. Die Erfindung blieb jedoch lange unbeachtet und nur einige Pioniere entwickelten das Kitesurfen bzw. Kiteboarding weiter.
Kitesurfen
Seit 1999 erfreut sich das Kitesurfen im größerer Beliebtheit in Deutschland und zählt mittlerweile als die Trend- und Wassersportart. Im Jahre 2002 viel in Deutschland der Startschuss für die erste Wettkampfserie, der Kitesurf-Trophy. Seit Januar 2003 gehört die Kitesurf Trophy als gleichberechtigte Abteilung neben Windsurfern zur DWSV (Deutsche Windsurfing Vereinigung).

Austragungsorte Seite dem Jahr 2003 steuert die Serie die schönsten Strände Deutschlands an: Fehmarn/ Ostsee, im Osten Warnemünde/ Ostsee Laboe in der Kieler Förde - der heimlichen Kite-City, Sylt mit legendärerr Brandung und schließlich einem Finale in St. Peter Ording/ Nordsee. Der Höhepunkt der Tour ist jeweils die Deutsche Meisterschaft in St. Peter Ording, an der man nur teilnehmen konnte, wenn man sich in den vier vorherigen Events qualifiziert hatte.
Hier finden sich die Ergebnisse 2003:
http://www.kitesurf-trophy.de/dl/2003.pdf
Hier finden sich die Ergebnisse 2004:
http://www.kitesurf-trophy.de -> ranks

Disziplinen
Weder KiteCross (bei dem Fahrer unmittelbar gegeneinander fahren) noch Hang Time (maximale Schirmgröße; minimierte Kontrollierbarkeit) erscheinen der Kite Surf Trophy sicher. Daher werden zwei Disziplinen ausgetragen, die die Vielfalt des Sports zeigen und entwickeln sollen:
BestTrick
Das Starterfeld wird in Gruppen von maximal 12 Fahrern aufgeteilt, die der Reihe nach mit fliegendem Start eine relativ kleine Contest Area jeweils einzeln und zügig nach Lee durchfahren müssen. Es darf pro Durchlauf nach Lee maximal ein „BestTrick“ gezeigt werden. Es werden drei Runden gefahren, damit jeder Fahrer die Möglichkeit hat, sein Repertoire der drei besten Tricks zu zeigen.

Freestyle
Beim FreeStyle starten 2er oder 4er Gruppen für jeweils 6 Minuten Heats. Semi-Finale und Finale werden in 8 Minuten Heats ausgefahren.
Bei der Disziplin stehen im Vordergrund Gesamteindruck unindividueller Style des Riders.
Sicherheit
Das Thema Sicherheit ist ganz groß geschrieben bei der Kitesurf-Trophy. Für die Teilnahme am Contest ist ein Safety Check verpflichtend: Dieser wird von ausgebildeten Mitgliedern der Wettkampf-Jury durchgeführt. Dieser Safety Check für die Kite Surf Trophy wurde initiiert in einer Arbeitsgruppe "Kite-Surf" bestehend aus Vertretern des DSV und des VDWS, Industrievertretern und aktiven Kitern. Wir sind dankbar für die ständige Weiterentwicklung und Anregungen von allen Seiten, um eine optimale Sicherheit zu gewährleisten.
In Zusammenarbeit mit dem Team der Kitesurf-Trophy, dem Printpartner Free-Magazin, Smaragd Medien aus München (die die TV-Präsenz u.a. bei ZDF,DSF, VOX, , RTL, SAT1 u.v.a sicherten) fand das Kitesurfing erstmals eine breite Medienöffentlichkeit in Deutschland.
Über 100.000 Zuschauer in 5 Tourstopps lockte die Kitesurf-Trophy an die Strände der Nord- und Ostsee. Mit über 12 Mio. Kontakte in TV, Hörfunk und Print bekam der Sport eine ausgesprochen hohe Medienwirksamkeit.