DWSV Geschäftsstelle -- Beate Josten
Mittelstraße 7a
46509 Xanten
Tel.: 02801 - 706901
Fax: 02801 - 9850554
Mobil: 0179 - 8466235
Newsletter

Wir halten Dich immer auf dem Laufenden!

Regattaberichte Shortboard

Nivea World Cup Sylt 2005 - 34. WM-Titel - Björn Dunkerbeck schreibt Geschichte

Westerland/Sylt (03.10.2005). Jetzt ist er endgültig im Windsurf-Olymp angekommen. Björn Dunkerbeck wurde beim Nivea World Cup Sylt zum 34. Mal Weltmeister. Mit 33 Titeln im Gepäck war der Niederländer vor 14 Tagen zum Weltmeisterschaftsfinale auf Deutschlands nördlichste Insel angereist. Durch seinen neunten Sieg auf Sylt holte er den Weltranglistenersten Micah Buzianis noch ein, mit dem er sich nun den WM-Titel im Slalom 42 teilt.

Damit sammelte Dunkerbeck so viele Titel wie kein anderer Profisportler der Welt. Und auch in Zukunft kann wohl nur er selber, der „König der Windsurfer“, seine eigene Bestmarke knacken. „Ich in überglücklich, den Titel auf Sylt und damit die Weltmeisterschaft gewonnen zu haben“, freute sich der Rekordsieger. „Jetzt greife ich nach Nummer 35“.
 
Im Waveriding gewann der 22-jährige Brasilianer Kauli Seadi seine erste Weltmeisterschaft vor den Briten Nik Baker und Robby Swift. „Ich bin superglücklich. Mein größter Traum ist in Erfüllung gegangen“, schwärmte Seadi. Bei den Damen sicherte sich die Spanierin Daida Moreno ihren neunten WM-Titel. „Natürlich habe ich schon viel gewonnen. Aber jeder Titel ist immer wieder etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr“, sagte die Seriensiegerin. Zweite wurde Daidas Zwillingsschwester Iballa, Dritte die Schweizerin Karin Jaggi.

Der 10-fache Deutsche Meister Bernd Flessner machte einen der besten Wettkämpfe seines Lebens im Slalom 42. Der Mann aus Norderney erreichte in zwölf Rennen elfmal das Finale und katapultierte sich mit seinen Super-Leistungen wieder zurück in die Windsurf-Weltelite. Die anderen deutschen Teilnehmer um Steffi Wahl aus Laupheim und Klaas Voget aus Aurich verpassten die Finalrunden.

Auch in diesem Jahr wurde der Nivea World Cup Sylt seinem Ruf als eines der größten Wassersport-Events der Welt gerecht. 90 Fahrerinnen und Fahrer aus 21 Nationen kämpften um ein Preisgeld von 105.000 Euro. Top-Sport, Party, Sonne und Meer lockten über 170.000 Besucher an den Brandenburger Strand. „Das ist ein neuer Zuschauerrekord in der 22-jährigen Geschichte des „Wimbledon der Windsurfer“, strahlte der Organisator des Nivea World Cup Sylt, Matthias Neumann, von der Agentur Act aus Hamburg.

Quelle: worldcupsylt - act

Fotos

Ergebnisse Slalom 42

Vincent freut sich über die Bronzemedaille bei den "Formula Windsurfing Youth World Championship" vor England!
Nach seinen Siegen im DWC stand Vincent auch international auf dem Podest und fuhr damit das beste deutsche Ergebnis ein,
hier ist sein Bericht...

Ergebnisse und Bericht Volvo Surf Cup Sylt 2005

 

Deutscher Meister 2005 - Bernd FlessnerNach fünf Tagen mit spannenden Wettkämpfen gingen am Sonntag die Deutschen Windsurfing Meisterschaften beim VOLVO SURF CUP 2005 zu Ende. In allen drei Disziplinen Racing, Slalom und Wave-Freestyle konnten Wettbewerbe gefahren werden. Somit wurden die Voraussetzungen für die Wertung einer Deutschen Meisterschaft mehr als erfüllt. Bernd Flessner (GER-16, Norderney) machte die Sensation in Westerland auf Sylt perfekt und gewann seinen zehnten Deutschen Meister Titel.

Nachdem die Teilnehmer des VOLVO SURF CUP 2005 an den ersten Veranstaltungstagen noch geschont wurden, legte der Wind am Wochenende deutlich zu und verlangte den Fahrern alles ab. Bei perfekten Bedingungen konnten insgesamt drei Kursrennen, drei Slalomserien und eine Wave-Freestyle Elimination durchgeführt werden.

Im Racing dominierte Bernd Flessner klar die drei Rennen und konnte somit den Sieg in dieser Disziplin für sich verbuchen. Auf Platz zwei im Racing folgt Toni Wilhelm (GER-319, Kiel), der in allen drei Rennen als Zweiter durchs Ziel ging. Der DWC Sieger von 2004, Helge Wilkens (GER-63, Hannover) landete auf Platz drei.

Die Disziplin Slalom wurde zunächst ebenfalls von Bernd Flessner dominiert. Im ersten Rennen setzte er sich souverän gegen Andy Laufer (GER-93, München) und Helge Wilkens durch, die auf den Plätzen zwei und drei landeten. Im zweiten Rennen gelang dem Kieler Klaas Voget (GER-4) eine kleine Sensation. Er erwischte einen perfekten Start und überquerte vor Flessner und Laufer als Erster die Ziellinie. Im dritten Slalomrennen des Tages kehrte Flessner jedoch zu alter Stärke zurück und sicherte sich mit einem erneuten Sieg auch die Führung in der Slalomwertung. Auf Platz zwei und drei folgen Andy Laufer und Helge Wilkens.

Am Sonntag schlug dann die Stunde der jungen Wilden. Bei Windstärken bis zu 22 Knoten (6 Windstärken) und meterhohen Wellen kamen auch die Wave-Freestyler voll auf ihre Kosten. Bei anspruchsvollen Bedingungen konnte eine komplette Wave-Freestyle Elimination durchgeführt werden. Normen Günzlein (GER-186, Scharbeutz) konnte sich dabei mit spektakulären Freestylemanövern und einer überzeugenden Gesamtperformance gegen den Favoriten Andre Paskowski (G-2) aus Hamburg durchsetzen. Auf Platz drei folgt Jonas Schmidt (GER-120) aus Kiel.

In die Wertung der Deutschen Windsurfing Meisterschaften gehen jeweils die besten zwei Ergebnisse aus den drei gefahrenen Disziplinen ein. Bernd Flessner liegt hier mit seinen Siegen im Racing und Slalom klar vorn und kann sich über den zehnten Deutschen Meister Titel seiner Karriere freuen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Helge Wilkens und Andy Laufer. Beste Dame wurde Andrea Wäldin (GER-292) aus Kiel.

Die Organisatoren und Sponsoren sind mit dem Ausgang des VOLVO SURF CUP 2005 vollauf zufrieden. Zusammen mit über 110.000 Zuschauern erlebten sie an fünf Veranstaltungstagen spannende Wettkämpfe und ein umfangreiches Rahmenprogramm auf der Westerländer Kurpromenade.

Ergebnis Racing VOLVO SURF CUP 2005

Ergebnis Slalom VOLVO SURF CUP 2005

Ergebnis Wave/Freestyle VOLVO SURF CUP 2005

Ergebnis Overall VOLVO SURF CUP 2005

DWC Steinhuder Meer 1. Tag : Schwer gefordert wurden die besten deutschen Windsurfer zum Auftakt des Deutschen Windsurf Cups am Steinhuder Meer. Ein frischer Wind zwischen 11 und 20 Knoten (4 – 5 Windstärken) veranlasste Regattaleiter Holger Lass gleich am ersten Wettkampftag, sieben Kursrennen durchzuführen. Impressionen DWC Steinhuder Meer, Fotograf: Thomas Osterloh

Der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, Norderney) konnte dabei sechs der sieben Rennen für sich entscheiden und führt die Gesamtwertung des DWC Steinhude mit 5,0 Punkten deutlich an. Sein größter Widersacher war am Freitag der Lokalmatador Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover, der in der Gesamtwertung mit 12,0 Punkten den zweiten Platz belegt. Nur ihm gelang zumindest ein Laufsieg gegen Flessner. Ebenfalls stark zeigte sich der Ukrainer Maksim Oberemko (UKR-19) bei seiner ersten Regattateilnahme in Deutschland. Mit Rang drei und 17,0 Punkten platzierte er sich vor der starken Deutschen Nachwuchsarmada um Toni Wilhelm (GER-319, Kiel), Vincent Langer (GER-122, Kiel), Thade Behrends (GER-94, Bremen) und Christian Opitz (GER-69, Unna). Für den Kieler Nachwuchsfahrer Vincent Langer, der noch vor zwei Wochen die Gesamtwertung des DWC in Büsum gewann, reichte es zunächst nur für Platz fünf. Bei den Damen führt nach dem ersten Tag die Ukrainerin Olga Maslivets (UKR-9), die mit einem 13. Platz im Herrenfeld für eine kleine Sensation sorgte. Die Kielerin Andrea Wäldin (GER-292) liegt mit Gesamtplatz 33 auf Rang zwei der Damenwertung.  

Der zweite Wettkampftag des Deutschen Windsurf Cups bescherte den besten deutschen Windsurfern am Steinhuder Meer zunächst nur wechselhafte Windbedingungen. Bei Windgeschwindigkeiten zwischen 7 und 12 Knoten (3 – 4 Windstärken) wurde am Vormittag  ein Funrace angesetzt. Erst am Nachmittag stabilisierte sich die Wetterlage und Regattaleiter Holger Lass konnte offizielle Rennen starten. Impressionen von Tag 2 Fotograf: Thomas Osterloh

Insgesamt reichte der Wind aber nur für ein reguläres Kursrennen, welches Christian Opitz (GER-69) aus Unna für sich entscheiden konnte. Ihm folgten der Schweizer Richard Stauffacher (SUI-31) auf Platz zwei und der aus der Ukraine stammende Maksim Oberemko (UKR-19), der seinen ersten Deutschen Windsurf Cup am Steinhuder Meer absolviert. Auf den Plätzen vier bis sechs landeten Moritz Martin (GER-5), Helge Wilkens (GER-63, Hannover) und Bernd Flessner (GER-16, Norderney).

In der Gesamtwertung verteidigt Bernd Flessner seine Führung nach acht Rennen vor dem Lokalmatador Helge Wilkens und dem starken Ukrainer Maksim Oberemko. Durch seinen Tagessieg verbessert sich Christian Opitz um drei Plätze auf den vierten Rang und verdrängt den Kieler Toni Wilhelm (GER-319, Kiel) auf Platz fünf.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen ging am Sonntagnachmittag der sechste Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups am Steinhuder Meer zu Ende. Leider reichte der Wind am letzten Wettkampftag für offizielle Rennen nicht mehr aus, so dass insgesamt acht Kursrennen in die Gesamtwertung eingehen. Der neunmalige Deutsche Meister Bernd Flessner (GER-16) von Norderney überquerte bei sechs von acht Wettfahrten die Ziellinie als Erstplatzierter und ist mit 6,0 Punkten in der Gesamtwertung klarer Sieger des DWC Steinhuder Meer.

Der zweite Platz geht mit 16,0 Punkten an den Lokalmatador Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover. Ausgesprochen stark zeigte sich der Ukrainer Maksim Oberemko (UKR-19) der bei seiner ersten Teilnahme am Deutschen Windsurf Cup mit 20,0 Punkten den dritten Platz erreichte.
Gefolgt wird Maksim Oberemko von Christian Opitz (GER-69, Unna) auf Platz vier. Opitz machte durch einen Sieg im einzigen Rennen am Samstag drei Plätze in der Gesamtwertung gut und verwies die starken jungen Kieler Fahrer Toni Wilhelm (GER-319) und Vincent Langer (GER-122) auf die Plätze fünf und sechs.

Bei den Damen siegte die Ukrainerin Olga Maslivets (UKR-9), die mit einem 12. Platz im Herrenfeld ihre internationale Spitzenklasse unter Beweis stellte. Die Kielerin Andrea Wäldin (GER-292) landete als beste Deutsche Teilnehmerin vor Sabine Rau (GER-727) auf Rang zwei. 

Bereits am kommenden Mittwoch gehen die besten deutschen Windsurfer beim VOLVO Surf Cup 2005, den Deutschen Windsurfing Meisterschaften auf Sylt an den Start, um den Titel des Deutschen Meisters in den Disziplinen Racing, Slalom und Wave/Freestyle auszufahren. Die Veranstaltung auf Sylt ist für die Fahrer der Saisonhöhepunkt und letzter Tourstopp des diesjährigen Deutschen Windsurf Cups.

Bericht, Bilder und Ergebnislisten DWC Boltenhagen

Vincent Langer siegt im Racing beim DWC Boltenhagen. Bernd Flessner holt den Gesamtsieg.
Vincent Langer Schwer gefordert wurden die besten deutschen Windsurfer beim vierten DWC - Tourstopp im Ostseebad Boltenhagen. Regattaleiter Holger Lass setzte insgesamt drei Slalomeliminations und vier Racings an und ließ den Aktiven kaum eine Pause. Vier bis sieben Windstärken an der Boltenhagener Seebrücke sorgten für spannende Rennen vor den Augen der vielen Besucher.

 

Impressionen vom dritten Tag in Boltenhagen

 

Nachdem Bernd Flessner (GER-16, Norderney) am Samstagnachmittag einen eindrucksvollen Sieg in der Disziplin Slalom verbuchen konnte und sich klar gegen seine Kontrahenten Denis Standhardt (GER-189, Bochum) und Vincent Langer (GER-122, Kiel) durchgesetzt hatte, standen am Abschlusstag gleich vier Rennen in der Disziplin Racing auf dem Programm.

Hier kam es zu einem spannenden Dreikampf zwischen dem DWC-Vorjahressieger Helge Wilkens (GER-63, Hannover), dem „Altmeister“ Bernd Flessner und dem erst 18-jährigen Kieler Nachwuchstalent Vincent Langer. Vor dem abschließenden Rennen kamen alle drei Fahrer noch für den Sieg in Frage. Wilkens und Langer starteten gut und setzten sich frühzeitig vom Feld ab.  Bernd Flessner gelang nach schlechtem Start eine Aufholjagd:  Am Ende der ersten Runde lag er bereits auf Platz vier hinter dem starken Denis Standhardt. Kurz vor dem Ziel fiel dann die Entscheidung: Wilkens musste auf dem Weg zur letzten Boje erst Vincent Langer und anschließend auch Bernd Flessner vorbei ziehen lassen und sich mit dem dritten Platz in diesem Rennen zufrieden geben. Vincent Langer behielt auf der Zielgeraden die Nerven und überquerte jubelnd als Erster die Ziellinie vor Flessner. Bernd Flessner

Durch den Sieg in diesem abschließenden Rennen errang Langer zum ersten Mal auch den Gesamtsieg in dieser Disziplin. Mit 4,0 Punkten hatte er genau einen Punkt Vorsprung vor dem Deutschen Rekordmeister Flessner (5,0), der den Vorjahreschampion Wilkens (8,0) auf Rang drei verweisen konnte.

In der Gesamtwertung hatte Flessner dennoch die Nase vorn: Durch seinen ersten Platz in der Disziplin Slalom und den zweiten Platz im Racing errang er 3,0 Punkte und gewann hiermit hauchdünn den DWC im Ostseebad Boltenhagen. Glücklicher Zweitplatzierter wurde Vincent Langer (4,0 Punkte) vor dem Bochumer Denis Standhardt (6,0 Punkte). Mit einem Punkt Rückstand landete Helge Wilkens (7,0) auf Platz vier.

Bester Fahrer aus Mecklenburg – Vorpommern wurde der Schweriner Rick de Veer (GER-658), der seinen Heimvorteil nutzen konnte und sich mit Platz 9 zum ersten Mal in dieser Saison unter den Top Ten platzieren konnte. Andrea Wäldin (GER-292, Kiel) siegte souverän bei den Damen.

Der Deutsche Windsurf Cup geht nun in eine vierwöchige Sommerpause, bevor es beim DWC Büsum vom 6. – 8. Juli um die nächsten Punkte geht.

Kommentare:

Vincent Langer: „Ich bin überglücklich, zum ersten Mal die Racing-Wertung gewonnen zu haben. In dieser Saison habe ich schon einige Anläufe unternommen, aber jedes Mal ging irgendetwas schief. Auch im Slalom werde ich immer schneller. Ich freue mich auf die nächsten DWCs und werde in der Zwischenzeit fleißig weiter trainieren.“

Bernd Flessner: „So knapp wie an diesem Wochenende war es in dieser Saison noch nie. Ich freue mich über Vincents Sieg im Racing. Ich denke, er hat eine große Zukunft vor sich, denn auch im Slalom hat er an diesem Wochenende gezeigt, was in ihm steckt. Natürlich bin ich stolz, den Gesamtsieg beim DWC in Boltenhagen errungen zu haben und gehe nun entspannt in die Vorbereitungen für den zweiten Teil der Saison.“

Formulawertung DWC Boltenhagen
Slalomwertung DWC Boltenhagen
Gesamtwertung DWC Boltenhagen

Bericht und Ergebnisse DWC Fehmarn

Kopf an Kopf Rennen zwischen Flessner und Wilhelm beim Deutschen Windsurf Cup Fehmarn

Gesamtsieger DWC FehmarnBei traumhaftem Wetter fand an diesem Wochenende der Deutsche Windsurf Cup auf Fehmarn statt. Über 90 Fahrer lieferten sich am Burger Südstrand bei bis zu fünf Windstärken im Racing und der Surf-Bundesliga spannende Wettkämpfe. Beim Deutschen Windsurf Cup kam es dabei zu einem spannenden Showdown. Nachdem der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) aus Norderney die Auftaktveranstaltungen in Dranske/Rügen und auf seiner Heimatinsel Norderney klar für sich entschieden hatte, traf er diesmal mit dem deutschen Olympiafahrer Toni Wilhelm (GER-319, Starboard, Neil Pryde) auf einen gleichwertigen Gegner. Am Ende lagen beide punktgleich an der Spitze.

Zunächst sah es nach einer faustdicken Sensation aus, da Flessner im ersten Rennen nur Fünfter war. Sieger wurde der Kieler Toni Wilhelm, der den überraschend starken Klaus Sausen (GER-35, Starboard, Gaastra) aus Bietigheim erst kurz vor dem Ziel abfangen konnte. Wilhelm, der im vergangenen Jahr für Deutschland bei den Olympischen Spielen in Athen startete, kristallisiert sich in dieser Saison als Mitfavorit in dieser Disziplin heraus.

Danach fand Flessner jedoch zu seiner alten Form zurück und konnte zwei Laufsiege und einen dritten Platz für sich verbuchen. Doch auch Wilhelm erzielte einen weiteren Sieg sowie einen dritten und zehnten Platz für sich.

Am Ende lagen so Flessner und Wilhelm mit 5,0 Punkten gemeinsam auf Platz 1. Erst im Tie Break (direkter Vergleich) kann sich der Deutsche Rekordmeister gegen den Olympiafahrer durchsetzen. Mit Klaus Sausen gab es auch auf Platz 3 eine echte Überraschung. Der Master kann sich nach einer Verletzungspause auf Norderney über das beste DWC-Ergebnis seiner Karriere freuen.
Sein Teamkamerad im Bayer Team, Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer Sails) sicherte sich den vierten Platz und wurde damit auch bester Fahrer in der Youth (U20) Kategorie. Der Kieler Youngster konnte sich mit 12 Punkten knapp gegen den DWC-Champion 2004 Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) aus Hannover durchsetzen.

Beste Dame wurde die Neu-Kielerin Andrea Wäldin, die sich in einem starken Herrenfeld den 26.  Platz sicherte. Bester Junior ist Dennis Müller. Bei den Masters (Ü35) siegte Bernd Flessner vor Klaus Sausen und Jörg Volenec. Bei den Grandmastern lag Uwe Suelter vor Hubertus Franziskowski und Klaus Meißgeier, der gleichzeitig auch bester Rookie wurde.

Beim parallel stattfindenden Deutschen Raceboardcup dominierte Andre Hartung das Feld von über 40 Fahrern nach Belieben und gewann klar vor dem Kieler Jan Sandmann.

Ergebnisse DWC Fehmarn:

Formula

Bericht und Ergebnislisten DWC Norderney

Bernd Flessner dominiert beim DWC auf seiner Heimatinsel Norderney

Sieger Gesamtwertung DWC NorderneyVier tolle Tage erlebten die besten deutschen Windsurfer beim zweiten Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups auf Norderney. Im Rahmen des White Sands Festivals sorgte der Wind vier Tage lang für maximale Windsurf-Action für die insgesamt 50.000 Besucher am Norderneyer Januskopf. Insgesamt wurden elf Rennen in der Disziplin Racing, zwei Slalomserien und eine Wave-Freestyle Elimination ausgetragen. Der Lokalmatador Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) hatte die Konkurrenz auf seiner Heimatinsel zumeist im Griff und konnte einen klaren Sieg verbuchen.

Im Racing legte Flessner den Grundstein für seinen Triumph. Er gewann sieben von elf Rennen und lag am Ende mit der beinahe optimalen Punktzahl von 9,0 Punkten unangefochten an der Spitze. Auf dem zweiten Platz folgte der deutsche Olympiateilnehmer Toni Wilhelm (GER-319, Starboard, Neil Pryde) aus Kiel mit 19,0 Punkten vor dem DWC-Sieger des Vorjahres, Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) aus Hannover mit 20,0 Punkten.

In der Disziplin Slalom war ebenfalls der neunfache Deutsche Meister Flessner das Maß aller Dinge. Er gewann beide Läufe und Bernd Flessnersiegte hier mit der Idealpunktzahl 2,0. Um den zweiten Platz in der Disziplin gab es ein enges Kopf-an-Kopf Rennen zwischen dem Münchner Andy Laufer (GER-93, Starboard, Gun Sails) und Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) aus Bochum. Für beide stand ein zweiter und ein dritter Platz zu Buche. Nach Anwendung der „Tie Break Regel“ (direkter Vergleich) konnte sich aber Laufer Platz zwei sichern, weil er sich im abschließenden Rennen vor Standhardt platzierte.

Im Finale der Disziplin Wave-Freestyle bekam es der „Dominator“ Bernd Flessner mit den „Young Guns“  Norman Günzlein (GER-186, JP, Neil Pryde, Scharbeutz), Klaas Voget und Vincent Langer zu tun. Norman Günzlein zeigte bei schwierigen Onshore-Bedingungen (20 Knoten) ein Feuerwerk aus neusten Freestylemoves und setzte sich knapp gegen Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Arrows) durch. Bernd Flessner zeigte einige schöne Frontloops und "Oldschool-Manöver" und erreichte Platz drei. Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer Sails) musste seiner Nervosität Tribut zollen und wurde in seinem ersten Wave-Freestyle-Finale Vierter.

Racing ActionIn die Gesamtwertung bringt jeder Fahrer seine beiden besten Disziplinen ein. Mit seinen Siegen im Slalom und Racing gewann Flessner auch die Gesamtwertung klar. Auf Platz zwei folgte Andy Laufer mit 7,0 Punkten. Um den dritten Platz gab es einen engen Kampf. Gleich drei Fahrer lagen am Ende Kopf an Kopf mit 8,0 Punkten. Im Tie Break sicherte sich Denis Standhardt Platz drei vor Vincent Langer und Helge Wilkens. Bei den Damen siegte die australische Vizeweltmeisterin Allison Shreeve (AUS-911, F2, Neil Pryde) vor Andrea Wäldin (GER-292, Lorch, Gun Sails) aus Kiel. 

Der nächste Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups findet vom 27. bis zum 29. Mai. in Burg auf Fehmarn statt. Dann kommen zu den Fahrern des Deutschen Windsurf Cups noch die Longboardfahrer der Surf-Bundesliga hinzu.

Ergebnisse DWC Norderney:

Overall

Formula

Slalom

Wave-Freestyle

Team

Bericht und Ergebnislisten DWC Dranske 2005

Bernd Flessner gewinnt den Deutschen Windsurf Cup in Dranske auf Rügen

8.5.2005
 

Racing auf dem Wieker BoddenBeste Bedingungen zum Saisonauftakt des Deutschen Windsurf Cups in Dranske auf Rügen: Drei Slalomeliminations und 11 Racings standen am Ende der Veranstaltung auf dem Weltmeisterschaftsrevier „Wieker Bodden“ zu Buche. 66 Teilnehmer aus Deutschland, Polen, Finnland und Australien wurden reichlich gefordert. Konstante 4 – 6 Beaufort sorgten an den vier Veranstaltungstagen für permanente Spannung auf dem Wasser. 

Regattaleiter Holger Lass kannte auch am Abschlusstag kein Pardon mit den Aktiven: Bei strahlendem Sonnenschein gingen am frühen Sonntagnachmittag die letzten Rennen des diesjährigen DWC Auftakts in Dranske auf Rügen zu Ende. Alle vier Abschlussrennen in der Disziplin Racing konnte hierbei der Pole Kuba Guzdek (POL 13) für sich entscheiden. Bernd Flessner (GER 16) zeigte sich nicht in gewohnter Stärke, verteidigte aber dennoch Gesamtplatz zwei in dieser Disziplin. Hinter den Polen Lestek Rutkowski (POL 220) und Robert Baldyga (POL 18) platzierte sich der Deutsche Olympiateilnehmer Toni Wilhelm (GER 319) aus Kiel knapp vor dem DWC-Sieger der Saison 2004, Helge Wilkens (GER 63, Hannover).

Im abschließenden Slalomfinale zeigte sich der Norderneyer Rekordmeister Flessner wieder in gewohnter Form. Nach einem perfekten Start setzte er sich schnell an die Spitze des 16-köpfigen A-Finals und verteidigte diese Führung bis ins Ziel. Hauptwidersacher Helge Wilkens setzte sich in der Verfolgergruppe gegen Denis Standhardt (GER 189, Bochum) und Thade Behrends (GER 94, Bremen) durch und bestätigte hiermit seinen zweiten Gesamtplatz in dieser Disziplin.

Gesamtsieger des DWC Dranske wurde mit 3,0 Punkten der neunmalige Deutsche Meister Bernd Flessner von der Insel Bernd Flessner Norderney. DWC-Vorjahresieger Helge Wilkens belegt mit 8,0 Punkten (Platz 6 im Racing, Platz 2 im Slalom) Gesamtplatz 2. Ihm folgt der Bremer Thade Behrends mit 11,0 Punkten (Platz 7 im Racing, Platz 4 im Slalom).

Bei den Damen siegte die Australierin Allison Shreeve (AUS 911) vor der Kielerin Andrea Wäldin (GER 292). Allison Shreeve überzeugte vor allem im Racing, wo sie am Abschlusstag gleich zweimal unter die Top-10 des starken Herrenfeldes fuhr.

Ein unglückliches Ausscheiden ereilte den Kieler Mitfavoriten Vincent Langer (GER 122): Ohne Fremdeinwirkung verletzte er sich am Abschlusstag im zweiten Rennen am Rücken. Er verlor somit nicht nur seine gute Platzierung im Racing, sondern musste anschließend auch noch dem Slalomfinale vom Ufer aus zusehen, für das er sich am Vortag qualifiziert hatte.

Viel Zeit zur Erholung bleibt den Deutschen Top-Surfern nicht: Bereits am kommenden Wochenende geht der Deutsche Windsurf Cup beim White Sands Festival auf Norderney in die nächste Runde. Dranske-Sieger Bernd Flessner gilt nun bei seiner Heim-Veranstaltung als Favorit.
Kommentare:
Uwe Ahlers, 1. Vorsitzender Windsurf Club Rügen e.V.: „Als Verantwortlicher vor Ort freue ich mich über den neuen Teilnehmerrekord von 66 Startern. Unser Surfrevier hat sich in den letzten Tagen von seiner besten Seite gezeigt. Ähnlich wie bei den im letzten Herbst durchgeführten Jugendweltmeisterschaften an gleicher Stelle wurden die Aktiven jeden Tag von morgens bis abends gefordert.“

Gesamtsieger Bernd Flessner: „Die letzten vier Tage haben uns alles abverlangt. So viele Rennen wie zum Saisonauftakt in Dranske hatten wir in den letzten Jahren an keinem Veranstaltungsort des DWC. Ich freue mich über meinen deutlichen Sieg im Slalom. Auch im Racing lief es insgesamt sehr gut. Ich hoffe, dass ich diese Leistung am kommenden Wochenende beim DWC auf meiner Heimatinsel Norderney wiederholen kann.“

Overall DWC Dranske
Slalom DWC Dranske
Formula DWC Dranske

Klaus Sausen dominiert bei German Funboard Masters
10.1.2005

Klaus Sausen (GER-35) dominiert bei German Funboard MastersKlaus Sausen (GER-35) aus Bietigheim dominierte die German Funboard Masters 2004. Durch Siege im Slalom und im Racing sicherte er sich souverän den Triumph in der Overallwertung. Helmut Kinzl (GER-826) aus Hannover siegte bei den Grandmastern (Ü45). Mit über 30 Teilnehmern war die Masterserie auf Anhieb ein Erfolg.

In der vergangenen Saison wurde mit den German Funboard Masters 2004 erstmals eine eigene Regattaserie für die Master (Teilnehmer über 35 Jahren) innerhalb des Deutschen Windsurf Cups geschaffen. Dabei wurden fünf Veranstaltungen aus der neun Events umfassenden DWC-Tour ausgewählt. Die besten drei Ergebnisse jedes Masters zählten für die German Funboard Masters, die in den Disziplinen Racing und Slalom ausgefahren werden.

Klaus Sausen (GER-35)Im Racing war Klaus Sausen unschlagbar und dominierte mit der Traumpunktzahl von 300 Punkten. Auf dem zweiten Platz folgte der Hamburger Jörg Volenec (GER-29) mit 297 Punkten vor Patrik Schmelzer (GER-127) aus …, der 294 Punkte auf seinem Konto verbuchen konnte. Helmut Kinzl konnte sich als bester Grandmaster über einen sechsten Platz in der Racingrangliste der German Funboard Masters freuen.

In der Disziplin Slalom ging es deutlich knapper zu: Zwar konnte sich Klaus Sausen am Ende auch hier den Sieg nach zwei Veranstaltungssiegen und einem zweiten Platz mit insgesamt 299 Punkten sichern. Mit Uwe Cordts (GER-71) stellte sich ihm aber ein gleichwertiger Gegner entgegen. Auch er konnte sich zwei Veranstaltungssiege für sich verbuchen. Am Ende lag Cordts nur einen Punkt hinter Sausen auf Platz zwei. Den dritten Platz sicherte sich Jörg Volenec. Peter Gaenshirt (GER-183) platzierte sich als bester Grandmaster auf Platz sieben in der Slalomrangliste der German Funboard Masters.

Helmut Kinzl (GER-826) - Grandmastersieger bei den German Funboard Masters 2004In der Overallwertung sicherte sich Klaus Sausen durch seine Siege in den Einzeldisziplinen mit 200 Punkten überlegen den Gesamtsieg bei den German Funboard Masters 2004. Auf Platz zwei folgte Jörg Volenec mit 197 Punkten. Der dritte Platz auf dem Podium war hart umkämpft. Uwe Cordts triumphierte denkbar knapp mit 195 Punkten über Patrik Schmelzer und Rick de Veer (GER-658) die beide auf 194 Punkte kamen.

Bei den Grandmastern ging es in der Overallwertung eng zu: Am Ende siegte Helmut Kinzl mit 186 Punkten vor Uwe Suelter (GER-633) mit 184 Punkten. Hubertus Franziskowski (GER-196) platzierte sich mit 183 Punkten auf Rang drei vor Peter Gaenshirt mit 182 Punkten.

Über 30 Master und Grandmaster haben an den German Funboard Masters 2004 teilgenommen. Damit gehört dieses Segment zu den am schnellsten wachsenden Bereichen des Deutschen Windsurf Cups. Darüber hinaus haben sich die Master auch immer mehr zum sozialen Kern des DWCs entwickelt. Mit spektakulären Aktionen trugen sie erheblich zur guten Stimmung im Deutschen Windsurf Cup 2004 bei. Deshalb freuen sich schon alle auf die German Funboard Masters 2005 in diesem Sommer!

Hier die Overall-Rangliste der German Funboard Masters 2004 zum Download als pdf-File: GFM2004-Overall

Hier die Racing-Rangliste der German Funboard Masters 2004 zum Download als pdf-File: GFM2004-Racing

Hier die Slalom-Rangliste der German Funboard Masters 2004 zum Download als pdf-File: GFM2004-Slalom

 

Bernd Flessner demütigt die Konkurrenz
14.8.2004

Bernd Flessner (GER-16) war im Racing beim DWC Boltenhagen unschlagbarAm zweiten Tag des Deutschen Windsurf Cups in Boltenhagen zeigte sich das Ostseebad von seiner besten Seite: Bei auflandigem Wind mit 9 bis 14 Knoten (ca. 4 Windstärken) konnte Regattaleiter Holger Lass vier Rennen in der Disziplin Racing durchführen. Der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (Segelnummer GER-16) von der Insel Norderney setzte dabei seine Aufholjagd im DWC fort und konnte alle Rennen für sich entscheiden.

Aufgrund der Windvorhersage fiel der Startschuss für das erste Rennen am Samstag bereits um 9.30 Uhr. Der Norderneyer Flessner erwischte einen perfekten Start und siegte vor dem Finnischen Meister Jani Paju (FIN-12) und dem erstplatzierten der DWC-Rangliste, Helge Wilkens (GER-63) aus Hannover. Den vierten Platz sicherte sich der Leichtwindexperte Christian Opitz (GER-69) aus Unna vor dem Kieler Philip Horn (GER-10).

Direkt im Anschluss wurde das nächste Rennen gestartet. Abermals siegte Flessner vor dem Finnen Paju und dem Hannoveraner Wilkens. Der Bremer Thade Behrends (GER-94), der im ersten Rennen noch wegen eines Frühstarts disqualifiziert wurde, konnte sich über einen vierten Platz freuen. Mit einem fünften Platz präsentierte sich auch Philipp Müller (GER-100), der Hannoversche Trainingspartner von Helge Wilkens, überraschend stark.

Der Norderneyer Flessner vergrößerte mit einem weiteren Sieg im dritten Rennen seine Führung. Helge Wilkens wurde stärker und konnte mit einem zweiten Platz in der Gesamtwertung Boden gegenüber Jani Paju gutmachen. Mit Christian Opitz und dem Kieler Vincent Langer (GER-122) folgten zwei Youngster. Andreas Abendroth (GER-66) vervollständigt die Top-5.

Nach vier Läufen können die Fahrer jeweils ihr schlechtestes Ergebnis streichen. Dies wollte Regattaleiter Holger Lass sicherstellen. Deshalb startete er zügig ein viertes Rennen. Auch hier zeigte Flessner keine Schwäche und siegte souverän. Sein härtester Gegner Wilkens zog durch einen zweiten Platz in der Gesamtwertung mit Janu Paju gleich, der in diesem Lauf dritter wurde. Der Bremer Behrends erzielte einen weiteren vierten Platz und Christian Opitz demonstrierte mit Platz 5 abermals sein Potenzial.

Nach vier Racings mit einem Streicher führt beim DWC im Ostseebad Boltenhagen der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16) nach vier Laufsiegen mit der Idealpunktzahl 3,0. Der Hannoveraner Helge Wilkens (GER-63) und der Finnische Meister Jani Paju (FIN-12) liefern sich ein hartes Duell um den zweiten Platz. Beide haben 7,0 Punkte. Erst im direkten Vergleich („Tie Break“) kann sich der DWC-Ranglistenerste aus Hannover durchsetzen und so den Finnen auf Platz 3 verdrängen. Auf dem vierten Platz folgt Christian Opitz (GER-69) aus Unna vor Thade Behrends (GER-94) aus Bremen.

Bis Sonntagnachmittag können die besten deutschen Windsurfer noch im Ostseebad Boltenhagen bewundert werden. Die Siegerehrung des Deutschen Windsurfcups ist für Sonntag, 16.30 Uhr an der Boltenhagener Seebrücke geplant.

Kommentare:

Bernd Flessner (GER-16, Norderney): „Meine persönliche Boltenhagen-Premiere ist perfekt verlaufen. Ich brauchte nach meiner Blinddarm-OP noch dringend ein Ergebnis für die DWC-Rangliste. Dabei habe ich nicht unbedingt erwartet, dass es derartig perfekt läuft.Aber im Moment stimmt bei mir einfach alles: Fitness, Taktik und Material.  Ich hoffe, dass der Wind morgen noch für Slalom reicht, damit ich auch in dieser Disziplin aufschließen kann.“

Helge Wilkens (GER-63, Hannover): „Jetzt wird es in der Racing-Rangliste noch einmal richtig eng. Ich bin trotzdem optimistisch, dass ich meine Position verteidigen und mir so zum ersten Mal den Sieg im Deutschen Windsurf Cup sichern kann.

Jani Paju (FIN-12, Finnland): „Bernd Flessner surft hier in Boltenhagen in einer anderen Liga. Wir können kaum daran denken ihn anzugreifen. Ich nehme gerne an den Regatten des Deutschen Windsurf Cups teil. Die Veranstaltungen sind perfekt organisiert und das Niveau ist hoch. Das ist für mich die optimale Vorbereitung für die internationalen Wettbewerbe.

Matthias Regber (Deutsche Windsurfing Vereinigung): „Boltenhagen hat sich, wenn auch mit einem Tag Verspätung, mal wieder von seiner besten Seite präsentiert. Die Surfer konnten den Besuchern spektakuläre Rennen präsentieren, die die Zuschauer durch die Seebrücke zum Anfassen nah verfolgen konnten. Boltenhagen hat sich so zu einer festen Adresse auf der DWC-Tour entwickelt.


Impressum | druckversionDruckversion | Sitemap | Diese Seite weiterempfehlen
© DWSV - www.dwsv.net - Deutsche Windsurfing Vereinigung - German Windsurfing Association