Am 17.05.2003 wurde die Deutsche Windsurfing Vereinigung – DWSV gegründet. Erstmalig sind alle bundesdeutschen Windsurfer unter einem gemeinsamen Dach organisiert. Hierzu zählt die olympische Mistralklasse (IMCO), die Internationale Raceboard Klasse, die Internationale Funboard Klasse (IFCA), Internationale Formula Windsurfing Klasse (IFWC), das Kitesurfing sowie sämtliche dazu gehörende Jugendklassen.
Die Deutsche Windsurfing Vereinigung - DWSV ist damit der kompetente Ansprechpartner des Deutschen Segler Verbandes DSV für alle Windsurfing-Angelegenheiten.
Die Deutsche Windsurfing Vereinigung e.V. (DWSV) bietet mehrere Regatta-Serien an, Longboard-Regattaserie (Mistralregatten und "Deutschen Raceboard Cup"), Shortboard-Regattaserie ("Deutscher Windsurf Cup", DWC) und für den Nachwuchs die Formel-J.

Die Mistralregatten und die Regatten des Deutschen Raceboard Cup´s finden oft parallel statt. Es sind die günstigsteten Regattaserien mit der größten Zahl an Aktiven. Die Jugendlichen können an der Deutschen Jugendmeisterschaft in der Mistralklasse teilnehmen. Im Rahmen des Raceboardcups wird auch Bundesliga (= Teamwertung), die populärste Veranstaltungsserie im Longboardbereich, durchgeführt.
Material Longboard:
Raceboard Cup: 1 Raceboard und zwei Segel (Segelgröße max. 7,5 m2 ).
Mistral: 1 Raceboard Mistral "One Design" Länge 372 cm, Breite 63,5 cm, Volumen 235 ltr. und zwei Segel (6,6 m² und max. 7,5 m2 ).
Die Funboardregatten des Deutschen Windsurf Cup´s (DWC) werden an der Nord- und Ostsee Küste sowie am Gardasee ausgetragen.
Es gibt die Disziplinen "Racing" (Kursrennen und Slalom) und "Wave/Freestyle" (Tricks und Manöver).
Die Regattaklasse "Formula-Windsurfing" (Racing) wird bei DWC-Veranstaltungen gesurft.
Die Aufwendungen für eine Teilnahme am DWC bzw. "Formula-Windsurfing" sind im Vergleich zu den Longboardregatten höher.
Material:
1 Serienfunboard (Boardbreite und Gewicht sind begrenzt), 2 Finnen (Finnenlänge maximal 70 cm) und 2 Segel (Segelgröße max. 12,5 m²) für das Kursrennen (Formula Windsurfing) und
1 Serienfunboard (Boardbreite ist begrenzt), 2 Finnen und 2 Segel (Segelgröße max. 9,0 m²) für das Slalom,
In der Einzel-Disziplin Wave-Freestyle wird das Material nicht limitiert.
Regatta-Nachwuchs
Jugendliche Funboard-Regattaeinsteiger, Freestyler und Racer bekommen durch die Jugendregattaserie Formel-J die Möglichkeit, den Regattasport kennen zu lernen.