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Aktuelles von Regatten aller Klassen und mehr

Die Zwischenranglisten Raceboard 9.5 und BIC Techno sind online.

 

Leider muss der ZSK den diesjährigen Roland Cup am 14.-15.07.2018 absagen, da die Teilnehmerzahl zu gering ist.

 

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Aufgrund geringer Teilnehmerzahlen haben wir uns in enger Abstimmung mit dem Veranstalter dazu entschlossen, den Königshütte-Cup 2018 am 07.-08.07.2018 abzusagen.
Als Ersatzveranstaltung West greift nun der NRW-Open-Cup am 01.-02.09.2018 in Xanten.

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Die Internationale Deutsche Meisterschaft 2018 (Raceboard) und die German Masters 2018 (Raceboard) finden am 01.-03.06.2018 am Dümmersee statt, Ausrichter ist der Windsurfingclub Dümmer e.V./ DSCD.

Ausschreibung IDM 2018, Ausschreibung German Masters + Jugendcup 2018

 

Die Jahresranglisten Raceboard 9.5 und die Jahresranglisten BIC Techno sind eingestellt (Stand: 31.12.2017).

 

Die Jahreshauptversammlung 2018 der DWSV findet am Sonntag, 28. Januar 2018, um 13:00 Uhr im Rahmen der Messe boot-Düsseldorf  im Messe-Congresscenter CCD Süd, Raum 01 statt.

Tagesordnung

 

 

Frank Spöttel holt EM-Titel im Windsurfen

"Windsurfer Frank Spöttel aus Krailling hat am Balaton groß aufgetrumpft. In der Altersklasse Ü55 holte er sich nach dem WM- nun auch den EM-Titel ....."

Bericht auf Merkur.de

 

Raceboard-Europameisterschaft am Balaton
Toni Stadler surft in die europäische Spitze und Frank Spöttel holt Titel in der Altersklasse Ü55

Der ungarische Balaton war vom 5. – 9. September Austragungsort der Europameisterschaften in der Surfklasse Raceboard. Bei den Herren waren 71 Surfer aus 14 Ländern am Start, darunter auch Toni Stadler, Frank Spöttel und Dirk Schenk vom RSC Chiemsee.
Bei durchwegs gutem Wind von 3 – 5 Beaufort konnten in den ersten drei Tagen 11 anspruchsvolle Wettfahrten durchgeführt werden. Die beiden bayerischen Surfer merkten schon von Beginn an, wie stark das internationale Feld war, es waren auch mehrere ehemalige Teilnehmer bei olympischen Spielen am Start. Trotzdem konnte vor allem Toni Stadler im Spitzenfeld mithalten. Die Plätze 4, 7, 5 und 8 brachten ihm nach dem ersten Tag überraschend Platz vier, aber auch aufgeplatzte Blasen an den Händen ein. Leicht gehandikapt kam er am nächsten Wettfahrtag auf die Plätze 36 (sein Streichresultat), 7, 8 und 8 und rutschte auf Rang sechs ab. Den dritten Tag startete er mit einem tollen 2. Platz, es folgten die Plätze 6 und 5 und der fünfte Gesamtrang.
An den Tagen vier und fünf verhinderte Flaute zunächst weitere Wettfahrten. Erst eine Stunde vor dem Ende der Regatta kam nochmal Wind auf, so dass noch eine abschließende Wettfahrt durchgeführt werden konnte. Und in dieser zeigte Toni Stadler seine beste Leistung in der EM: mit – fast – ausgeheilten Handflächen siegte er in dieser Wettfahrt und festigte damit Platz fünf in der Endabrechnung. Europameister wurde der Ungar Aron Gadorfalfi vor seinem Landsmann Bence Santa, dem Tschechen Petr Kucera und dem Slowaken Patrik Pollak.
Ganz stark präsentierte sich im Feld der 71 Starter auch der zweite Surfer des RSC Chiemsee, Frank Spöttel aus Krailling bei München. Der amtierende Grandmasterweltmeister wurde Gesamt-13., belegte in einer Einzelwettfahrt sogar Rang fünf. Damit sicherte er sich den Europameistertitel in seiner Altersklasse (Raceboard-Veteran). Die weiteren Deutschen, Jakob Eckert aus Augsburg und Dirk Schenk, kamen auf die Plätze 42 und 57.
Toni Stadler über sein Abschneiden: „Die Konkurrenz war sehr stark, man musste in jeder Wettfahrt ans Limit gehen. Eine Wettfahrt bei einer Europameisterschaft zu gewinnen ist natürlich super. Bei der nächsten Europameisterschaft werde ich vorher noch etwas mehr trainieren, dann ist vielleicht eine noch bessere Platzierung drin.“

(Bericht von Sebastian Stadler)

 

Liebe DWSV Mitglieder,
im August werden wir den Mitgliedsbeitrag 2017 (Erwachsene 40 € und Jugendliche 30 €) einziehen. Für die jugendlichen Neumitglieder 2017 ist das erste Mitgliedsjahr beitragsfrei.

Ende letzten Jahr haben wir die Mitgliederliste bereinigt. Dabei haben wir 1) Mitglieder ohne eine uns bekannte gültige Bankverbindung und 2) Mitglieder, die uns als Selbstzahler den Beitrag für 2016 noch nicht überwiesen hatten, aus unserer Mitgliederdatenbank gestrichen. Dieses Verfahren werden wir auch am Ende dieses Jahres anwenden, sollten wir feststellen, dass die angebene Bankverbindung nicht mehr gültig oder falsch ist.

Sollte sich eure Bankverbindung geändert haben oder solltet ihr den Mitgliedsbeitrag selbst zahlen wollen, bitten wir euch, dies der Geschäftsstelle (Beate Josten) bis zum 28. Juli 2017 per Email (info@dwsv.net) mitzuteilen.

Verlinkung Mitgliederlisten

 

Wichtige Infos zur Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft im Windsurfen im Rahmen der Travemünder Woche

  • Bei stürmischen Bedingungen wird in das Pötenitzer Wiek ausgewichen, so dass niemand Angst vor nicht beherrschbaren Bedingungen zu haben braucht.
  • In der Klasse Techno Plus kann bis U22 (Jahrgang 1996 oder jünger) gestartet werden.
  • Techno 293 (U17 + U15) und Techno Plus (U22 und U19) werden getrennte Starts haben.
  • Die ermäßigte "Early Bird" Meldegebühr ist bis zum 10. Juli verlängert wurden.

Wer dieses großartige Event nicht verpassen möchte, solltet noch schnell melden!

Alle Infos und die Option zur Anmeldung findet ihr hier: http://www.travemuender-woche.com/reg…/idjm-idjuem-2017.html

 

03.07.2017 Thomas Poggemann

DWSV Abteilungsleiter Jugend

Die diesjährige Jugendversammlung findet im Rahmen der IDJM in Travemünde statt. 
Termin: Sonntag, 23. Juli 2017

Uhrzeit: 12:00 Uhr

Ort: Fahrerlager Mövenstein.

22.06.2017 Thomas Poggemann

Team Germany/ DWSV kehrt mit 3 Medaillen erfolgreich aus den Masuren zurück.
 
Auf dem großen Löwentinsee mit einer Größe von 26 Km2 hatten sich die weltbesten Senioren Raceboarder zur diesjährigen Weltmeisterschaft mit 55 Teilnehmern aus 12 Nationen eingefunden. Mit dabei ein acht Mann starkes Team der DSWV mit seinen stärksten Senioren um den ältesten Teilnehmer der WM Heinz Häussler aus München.
Zu Beginn am Dienstag, den 16.5., konnten 3 Wettfahrten bei leichtem Mittelwind bestritten werden. Der Mittwoch war dann ein warmer Flautentag, eine lange Startbereitschaft konnte nicht genutzt werden.
Erst zum Donnerstagnachmittag waren weitere 3 Regatten möglich, und am Freitag konnten die Wettfahrten 7-9 gestartet werden.Von den ersten Rennen an beherschte der Portugiese Joao Rodrigues POR-7 das Gesamtfeld. Der mehrmalige Olympiateilnehmer war bei Leichtwind mit seinem Loft Sail unerreichbar, gefolgt vom Polen Miroslaw Malek POL-33 und Pattrik Pollak SVK-1. Sieger der Veteranenwertung wurde Frank Spöttel GER-114 und Platz 7 Overall. Dritter bei den Veteranen wurde Bernd Neumann GER-9 und damit Rang 16 Overall. Zweiter in der Superveteranenwertung wurde Heiner Homrighausen GER-201 und 14. Overall. Heiner hatte im letzten Rennen Pech. Er verfing sich mir der Boardnase in der Luvtonne und verlor wertvolle Ränge auf den Sieger seiner Klasse.
Die Rennen am Wasser und an Land waren gut organsiert. Die tägliche Nachmittagssuppe wurde gerne gegessen.
Es gab eine schöne Schiffstour von Gizycko durch den Kanal um die Insel Groß Werder, eine abendliche Führung in der Festung Boyen und eine umfangreiche Abschlußveranstaltung mit der Siegerehrung.
Zum Material: Es wurden einige F-2 Raceboards , 3 Exojet Boards und in der Masse die Phantoms gesurft. Bei den Segeln waren die neuen Loftsails und Aerolite, aber auch die Demon Sails, die im Vorderfeld vertreten waren. Besonders die Leichtwindeigenschaften dieser Segel war beeindruckend.
Es war eine schöne Veranstaltung mit vielen Eindrücken aus der Masurenlandschaft mit seinen vielen Seen. 
(Bericht von Heiner Homrighausen)

Fronleichnamstraining 15.-19 Juni 2017

 

Vier Tage Powertraining am Auesee bei Wesel für Neueinsteiger:

 

Alle Infos zum Downloaden hier: Fronleichnamstraining.pdf

10.4.2017 Thomas Poggemann

Toller Saisonauftakt für das DWSV / BSV Youth Team!

Bei herrlichsten Bedingungen und gutem Gleitwind legte das deutsche Techno293 Team bei der internationalen Alpencup-Regatta am Kalterer See am 8./9. April 2017 einen sensationellen Saisonstart hin.
In dem mit über 50 Teilnehmern starken Bic Techno293 Feld siegte Richard Sprenger (JW Paderborn) in der Plus-Klasse, Eike Drawe (JW Paderborn) erreichte den dritten Platz, gefolgt und Felix Kupky (WSeV Berlin) auf dem vierten und Lars Poggemann (RSCC Chiemsee) auf dem sechsten Platz, zudem alle vor der U17-Fleet platziert.
In der U15 Fleet erreichte Nadja Jablonski (WC Hamburg) einen hervorragenden dritten Platz.

 

Intensive Winterarbeit und ein  anspruchsvolles Trainingslager in Portugal scheinen sich also ausgezahlt zu haben.
Nach dieser anstrengenden Regatta geht es jetzt ins Trainingslager in Torbole, Gardasee. Aktuell ebenfalls bei tollstem Gleitwind!

 

Das Jugendteam:

von links:
Nadia Jablonski, Richard Sprenger, Felix Kupky, Lars Poggemann, Eike Drawe, Freddi Sieper,
nicht im Bild Selina Horber und Aurel Thase. 

DWSV - YOG - Trainingslager Cascais, Portugal

08. - 14. März
Bericht von Eveline Kleine

 

Aufgrund der Tatsache, dass es in Deutschland junge Surferinnen und Surfer gibt, die sich für die YOG qualifizieren könnten, hat die DWSV kurzfristig beschlossen, dieses Unternehmen zu unterstützen. Aus den meisten Landesverbänden kommt leider nur wenig oder gar kein Feedback, daher hat die KV im Moment diese Rolle quasi übernommen.

 

Mit Twitter, Facebook, Instagram und Co habe ich nicht so viel am Hut, daher verfasse ich nun einen guten alten ganz normalen Bericht, damit auch die „Unmodernen" unter uns von dem durchaus geschäftigen Treiben der DWSV und des DSV erfahren.
Am Mittwoch, 08.03.2017, ging es mit Teilnehmern aus Berlin, NRW und Bayern in der Frühe los. Nach vielen Telefonaten und Mails freuten wir uns auf ein hoffentlich effektives Training und unvergessliche Tage in Cascais.
Die Abfertigung ging -auch mit Sperrgepäck- zügig. Kaum im Flugzeug fehlte eine Geldbörse. Aber keine Sorge, diese tauchte einen Tag später wieder auf. Man hatte sie nach der Sicherheitskontrolle im Eifer des Gefechts in die Tasche zur unerläßlichen Bluetoothbox gepackt. Sie wurde gefunden, nachdem die Eltern und ich bereits mit der Botschaft gesprochen hatten und kurz vor der Abfahrt dorthin waren.

Mit etwas Verspätung landeten wir in Cascais. Es wurde abgeladen und das Material für den nächsten Tag gecheckt. Das Appartement war leider ein Schock. Superschön gelegen, aber nicht wie angekündigt typisch portugiesisch und vintage. Leider eher staubig und dreckig. Im Clube Naval von Cascais wurden wir mit offenen Armen empfangen und auch die Trainerin Karolina war auf Anhieb sympathisch. Sie war voller Tatendrang und sorgte auch für ein exquisites Rahmenprogramm. Der Koch im Club versorgte die hungrige Meute in der Mittagspause mit schmackhaftem Essen zum Spottpreis.
Am ersten Abend fuhren wir zum Essen in ein touristenfreies Lokal gleich am Strand. Fisch wurde bevorzugt serviert. Aber wie es so ist, die meisten Kinder mögen Fisch am liebsten in Form von Fischstäbchen und so langte man bei Pommes und Schnitzel ordentlich zu.
Anschießend erkundeten wir im Mondlicht ein Kastell in der Nähe von Guincho. Wir hatten einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Orte, wie Lissabon und Guincho bei Nacht. Ohne Karolina wären wir nie dorthin gekommen.
Am Donnerstag ging der Ernst dann los. 8:30 Uhr Frühsport, Frühstück, 11:00 Uhr auslaufbereit. Naja, es musste noch das eine oder andere technische Equipment hier und da angebracht werden. Das dauerte. Mit der Zeit haperte es halt immer, am Zeitmanagement muss dringend noch gearbeitet werden. Die vier Teilnehmer absolvierten die erste Wassereinheit, Leider schlief der Wind am Nachmittag ein. Karolina verordnete Powerhiking in den umliegenden Bergen. Wieder ein Erlebnis für alle. Am Freitag lief es nach dem gleichen Schema ab, jedoch ging es am Nachmittag nach Lissabon. Eine Stadt, die man nicht an einem Tag erkunden kann. Für mich bisher die schönste Großstadt überhaupt. Mit der gelben Tram Nr. 28 kann man hoch und runter, kreuz und quer durch Lissabon fahren und sieht auf diese Weise eine ganze Menge. Am Samstag kündigte sich der Wind für den Nachmittag an. Um 8:00 Uhr ging es nach Cavalejos, kurz vor Lissabon. Nach einer einer Einweisung übten sich die vier Kids mit durchaus annehmbaren Erfolg im Surfen. Am Nachmittag war der Wind dann -wie versprochen- da. Heftig, mit vielen Wellen. Ich war kurz mit auf dem Boot, habe aber nach 45 Minuten, bis auf die Knochen tropfnass, die Segel gestrichen. Auch die jungen deutschen Surfer hatten ihre Schwierigkeiten. Cascais ist nicht der Lippe- oder Ortkatensee. Tagsüber gesellte sich Pedro Mouho (bekannter Raceboardfahrer) mit einem Boot zur Truppe um Fotos und Videos zu machen. Am Abend lud er im Namen des portugiesischen Seglerverbandes zum „Inder“ ein. Am Sonntag ging es windig weiter, man stieß wieder an seine Grenzen und das eine oder andere Segel musste getauscht werden.
Am Montag war Gym und Besprechung angesagt, denn aufgrund des Windes mit locker 40 Knoten war Auslaufverbot für alle angesagt. In der Mittagspause wurde schon mal gepackt,am Nachmittag sollte es dann ein letztes Mal in den Sportraum gehen, jedoch ließ der Wind am Nachmittag nach. Nicht alle fanden die Idee einer spontanen letzten Wassereinheit gut, man fürchtete u.a. Übergepäck wegen nasser Schlaufen etc…… Vielleicht hatte man auch ein wenig Angst vor der eigenen Courage, denn der Wind war schon richtiger Wind und kein laues Lüftchen. Da wir aber nicht zum Sightseeing in Portugal waren, wurde fix ausgepackt.
Auch dieses Abenteuer meisterten die vier jungen Surfer, sie kämpften wacker mit den Bedingungen. Am Abend gab es ein gemeinsames Abendessen mit Trainerin Karolina, die alle mit einem portugiesischen Grill überraschte. Dieser Grill war so handlich und günstig, dass die Kids, nachdem sie zu meinem Erstaunen zu Klängen von `Micky Krause“ abgerockt hatten, noch am späten Abend loszogen, um für die Eltern dieses Ding zu besorgen.
Am Dienstag war Abschied von Wind, Meer, Sonne, Wellen, Karolina und ihrem Hund Spiga angesagt. Alles ging glatt, wenn auch das Sperrgepäck etwas umständlich aufzugeben war.
Leider warte ich noch auf das Feedback des einen oder anderen Surfers, aber ich war der Meinung, dass man nicht Weihnachten über ein Event zu Ostern berichten sollte.
Für mich als Betreuerin kann ich sagen, die Kids waren außerordentlich lieb, bis auf das Zeitmanagement, kleinere Kleckereien, Überschwemmungen und einer kaputten Salastschale haben wir keine Verluste zu vermelden, jederzeit wieder. Was das Training gebracht hat werden wir am Kalterer- bzw. Gardasee sehen.

Eveline Kleine

 

Der bewegenden Kinofilm GAZA SURF CLUB kommt in die deutschen Kinos.

Zum Kinostart am 30. März 2017 möchten wir den Film kurz vorstellen:

Surfen, das bedeutet Freiheit – wenn auch nur für die Dauer einer Welle. GAZA SURF CLUB ist ein Dokumentarfilm voller Hoffnung, der zeigt, dass auch in Krisengebieten junge Menschen leben, mit denen wir uns identifizieren können, welche die gleichen Träume und Wünsche haben, wie ihre Altersgenossen auf der ganzen Welt.

Kurzinhalt: Eine junge Generation, die in Gaza zwischen Israel und Ägypten gefangen ist und von der Hamas regiert wird, zieht es zu den Stränden. Sie hat genug von Besetzung, Krieg und religiösem Fanatismus und ihre ganz eigene Art des Protests gefunden: Surfen.

Der Gazastreifen ist ein schmaler Küstenstreifen zwischen Israel und Ägypten mit einem Hafen, in dem keine Schiffe mehr anlegen und einem Flughafen, der nicht mehr angeflogen wird. Kaum jemand kommt heraus, fast nichts und niemand kommt hinein. Mit ihren Surfbrettern schaffen sich die Surfer ein kleines Stück Freiheit, zwischen dem Strand und der von den Israelis kontrollierten Sechs-Meilen-Grenze. Freiheit, die ihnen keiner nehmen kann. Der Film zeigt die Träume und Hoffnungen der Jugendlichen dieser Grenzregion, in der die ältere Generation jegliche Hoffnung aufgegeben hat.

Für einen ersten Eindruck hier der Teaser: www.facebook.com/GazaSurfClubFilm/videos/1676322732692025

Weitere Informationen zum Film: www.farbfilm-verleih.de/filme/gaza-surf-club

 

Techno293 Oster-Trainingslager 10. bis 14. April 2017

Anmeldung und Info unter http://www.techno293.de/index.php?id=trainingslager

 

Die Jahreshauptversammlung der DWSV findet am Sonntag, 29. Januar 2017, um 13.00 Uhr im Raum 7, Messe-Congresscenter CCD Süd, im Rahmen der boot 2017 in Düsseldorf statt. (Tagesordnung)

 

Die Jahresranglisten 2016 findet Ihr unter Ranglisten Raceboard 2016 und Ranglisten BIC 2016.

 

 

 TECHNO 293 WORLD CHAMPIONSHIPS 2016

 

Vom 22. Bis 30. Oktober fand in Torbole, am Gardasee die Jugendweltmeisterschaft in der Bic Techno 293 Klasse statt. Unter den 474 jungen Teilnehmern aus 33 verschiedenen Ländern und von allen Kontinenten, war auch das deutsche Team mit insgesamt 19 Teilnehmern so stark besetzt wie noch nie. Das bayerische Team bereitete sich bereits das Jahr über mit mehreren Trainingslagern am Gardasee auf den Wettkampf vor und reiste somit, da aktuell keine Schulferien sind, erst zwei Tage vor Beginn der Regatta an. Die Teams aus Hamburg, Berlin und NRW hingegen sind schon eine Woche vorher angekommen, um sich optimal auf das Revier vorzubereiten. Die Trainer Johannes Girke aus Berlin und Tim Poggemann aus Bayern betreuten zusammen in Kooperation die Regatta über das deutsche Team.

Nach einer gelungenen Eröffnungsfeier und super Stimmung unter den Teilnehmern und einem ebenso gelungenen Practice Race, starteten pünktlich am Montag um 10:00 Uhr die ersten Rennen. Bei Schlechtwetter-Nordwind zwischen 8-15 Knoten konnten somit bereits bei den Youth (U17) Girls und Youth Boys drei Rennen gefahren werden, die Junior (U15) Girls und Boys sowie Techno Plus (ohne Altersbegrenzung) schafften jedoch nur zwei Rennen, da gegen Nachmittag der Wind abschwächte. Am zweiten Tag spielte leider das Wetter nicht mit, doch trotz Nieselregen und spiegelglatten See war zumindest die Laune der Teilnehmer an Land ok, auch wenn die Anspannungen um die Platzierungen der Gold Fleet für den nächsten Tag hoch waren.

Nach dem Pause Tag wollte die Wettfahrtleitung am dritten Tag so viele Rennen wie möglich schaffen und der erste Start wurde schon um 9:00 Uhr angesetzt, zuerst starteten die U15 Boys und U17 Girls. Der Nordwind wehte sehr stark, mit bis zu 25 Knoten, teilweise auch sehr böig und auf der Youth Bahn konnte das Tageslimit von 3 Wettfahrten erreicht werden. Da auf der Junior Bahn die Starts sich aufgrund des starken Windes etwas verzögerten und der Nordwind gegen Mittag abnahm, zeigte sich aber glücklicherweise gegen Nachmittag auch der Südwind nochmals mit bis zu 13 Knoten und auch die U15 Bahn konnten noch ein weiteres Rennen fahren.

Ab Donnerstag begannen die Finalisten in der Gold Fleet um die vorderen Plätze zu kämpfen, aus dem deutschen Team qualifizierten sich leider nur zwei Fahrer, Aurel Thase in U17 und Felix Kupky in U15. Ein Sensationelles Ergebnis fuhr an diesem Tag der Stephan Hecker ein, der in der TechnoPlus Wertung ein Einzelrennen gewann und im nächsten Rennen einen zweiten Platz belegte und damit zeigte, dass auch Fahrer vom Chiemsee es nach vorne schaffen können.

Am Vorletzten Tag wehte der Morgenwind am Gardasee wieder einmal recht stark, ein großes Lob hier an Franziska Sieper, die bei 23 Knoten mit 13 Jahren noch mit dem 6,8er Segel mitfuhr. Spannend wurde es dann am Samstag und damit letzten Tag des Wettkampfs noch einmal, als in jeder Altersklasse noch kurz vor Ende jeweils ein Rennen gefahren wurde. Die Beste Platzierung aus dem Team  fuhr Stephan Hecker (RSCC) mit einem 9. Platz und damit einem Ergebnis in der Top Ten in der Techno Plus Wertung ein.

Weitere gute Ergebnisse erreichten Felix Kupky (WCH) in der U15 Boys Klasse mit einem  42. Platz (von 135) und  Aurel Thase (SBE) in der U17 Boys Wertung mit einem  63. Platz (von 133).

Tim Poggemann

Bundesligafinale der Raceboardsurfer

vom 1. – 3. Oktober

 

Bericht von Sebastian Stadler,

Jugendleiter des RSC Chiemsee

 

Großenbrode holt Deutschen Mannschaftsmeistertitel

 

Moana Delle, Fabian Grundmann und

Robert Schulz dominieren am Chiemsee

 

Das Finale der Mannschaftsbundesliga fand nach 2010 zum zweiten Mal ganz im Süden der Republik am Chiemsee statt. Es versprach besonders spannend zu werden, rechneten sich doch gleich vier Teams Chancen auf den Sieg aus: die letztjährigen Sieger André Hartung, Walter Radeke, Thomas Stolarski und Lars Deiterding starteten als Team Großenbrode 1, die im Vorjahr nur um einen Punkt geschlagenen Berliner mit Markus Bouhier, Johannes Girke und Jan-Michael Schönebeck sowie das Team Großenbrode 2 mit Moana Delle, Fabian Grundmann und Robert Schulz. Dazu kam natürlich das seit 8 Jahren unverändert zusammengesetzte und fünfmal siegreiche Priener Team RSC Chiemsee 1 mit Toni und Regina Stadler, Frank Spöttel und Christoph Liese.

 

Das bewährte Wettfahrtleiterteam Thomas Michaelis und Eveline Kleine erlebte einen entspannten ersten Wettfahrtag, da das ruhige Herbstwetter einen schönen Blick auf den Chiemsee und die dahinterliegenden Berge zuließ, die Flaute auf dem See aber keine Wettfahrt. Am zweiten Tag bis nachmittags um drei Regen, Kälte und immer noch kein Wind. Dann aber frischte es urplötzlich auf und es konnten am späteren Nachmittag noch zwei anspruchsvolle Wettfahrten bei etwa 6 – 8 Knoten Wind durchgeführt werden.

 

Die favorisierten Teams surften von Beginn an im Spitzenfeld. Während bei Großenbrode 1 die Mannschaftskollegen mit dem überragenden André Hartung nicht ganz mithalten konnten, waren bei den anderen die Teamleistungen sehr ausgeglichen. Am Ende des Tages führten die Berliner mit einem bzw. zwei Punkten vor den beiden Teams aus Großenbrode. Bei den heimischen Chiemseern liefs dagegen nicht rund. Toni Stadler musste die erste Wettfahrt mit Materialproblemen ausfallen lassen, Regina Stadler hatte bei der ersten Wettfahrt Probleme mit dem Schwert ihres Boards und leistete sich in der zweiten Wettfahrt einen Frühstart, so dass das Team relativ deutlich nur auf Rang vier lag.

 

Bei sehr guten Bedingungen am dritten Wettfahrtag mit Gleitwind von etwa drei Beaufort konnten insgesamt noch vier Wettfahrten absolviert werden. Sie begannen mit einem Paukenschlag: Moana Delle, immerhin Olympiafünfte von London, gewann diese Wettfahrt und brachte ihr Team gleich in Führung. Die Großenbroder zeigten in den folgenden Wettfahrten keine Schwächen mehr und brachten immer zwei Surfer in die Top-Sieben. Großenbrode zwei festigte Rang 2 vor allem aufgrund zweier Einzelsiege und zwei zweiten Plätzen von André Hartung. Beim Berliner Team machte sich jetzt das Fehlen ihres Mannschaftskollegen Lasse Mannsbarth bemerkbar, sie leisteten sich mehrere schlechtere Platzierungen und fielen am Ende auf Rang vier zurück. Dagegen trumpfte das Team vom Chiemsee am letzten Wettfahrtag auf. Vor allem Toni Stadler mit den Plätzen 3, 2, 1 und 1 brachte seine Mannschaft zunächst auf Platz 3 und am Ende überholten sie sogar noch Großenbrode 1. Die Freude hierüber währte allerdings nicht lange, da Tonis Ergebnis der zweiten Wettfahrt des Vortages aufgrund eines Protestes wegen eines Formfehlers annuliert wurde.

 

Moana Delle, Fabian Grundmann und Robert Schulz sind verdiente Deutsche Mannschaftsmeister geworden. Mit einer Ausnahme sind die drei in allen sechs Wettfahrten unter die besten Sieben gekommen. Da machte es nicht einmal was aus, dass unsere erfolgreichste Deutsche und technisch unglaublich gute Moana sich eine „Leewatschn“ einfing, der Mast auf den Kopf knallte, Moana nur mehr Sternchen sah und die letzten beiden Wettfahrten nur mehr vom Ufer aus verfolgte….

 

Insgesamt eine spannende und hochklassige Veranstaltung mit guten Windbedingungen, bei der auch das Rahmenprogramm stimmte. Die Teilnehmer lieferten sich harte Positionskämpfe, saßen aber nach und vor den Wettfahrten gesellig zusammen. Die Verpflegung war über drei Tage hervorragend, das Abendbüffet in einer renommierten Gaststätte mit Musikband eine gutes Kontrastprogramm zum Sport. Die Chiemseer haben alles getan, um den vielen auswärtigen Teilnehmern eine Teilnahme auch an künftigen Surfregatten in Bayern schmackhaft zu machen.

 

Paderborner Jugendteam gewinnt Nachwuchsbundesliga

 

Nur 10 Starter, verteilt auf vier Teams, nahmen zeitgleich das Finale der Nachwuchsbundesliga in Angriff. Die Paderborner Richard Sprenger und Eike Drawe fuhren am ausgeglichensten und gewannen nach fünf Wettfahrten souverän vor gleich drei Teams vor RSC Chiemsee. Auf den zweiten Platz surften Pauline Ramoser und Hannah Kapser, Dritte wurde das jüngste Team Samy Vielhuber, Frederik und Franziska Sieper, die auch den U 15-Titel holten, vor Lars Poggemann und Valentin Huber.

 

Fotos unter http://www.surfclub-chiemsee.de/bundesliga-finale-2016/

 

 

Einladung

Liebe Freundinnen und Freunde des Windsurfingsportes,

hiermit lade ich euch ganz herzlich für das Windsurfing 2.0 Meeting anlässlich der Deutschen Teammeisterschaft an den Chiemsee ein.
Ort und Datum der Veranstaltung:
Samstag 01.10.2016, 20:00 Uhr, Regatta-Surf-Club-Chiemsee e. V., Harrasser Straße 133, 83209 Prien am Chiemsee
Geplante Tagesordnung:
⦁    Begrüßung
⦁    Vorstellung des Windsurf-Konzeptes "Crossover Speed-Segeln"
⦁    gemeinsame Terminplanung 2017: Bundesliga und Nachwuchsbundesligatermine/ Meisterschaften/

      gemeinsame Trainingslager/ internationale Regatten

⦁   Diskussion und Vereinbarung

⦁   Zusammenführen der beiden Klassen DWSV und GWA zur Windsurfing Germany
Freundliche Grüße, Thomas Michaelis

 

Internationale Deutsche Raceboard Meisterschaft

 

Bei guten Racingbedingungen am Dümmer See setzt sich Fabian Grundmann nach 10 spannenden Rennen durch und holt sich zum dritten Mal den Titel.

 

Der wieder auferstandene Windsurfingclub Dümmer begrüßte an der Surfeinsatzstelle in Hüde insgesamt 46 Raceboarder aus ganz Deutschland und den Niederlanden. Von Freitag bis Sonntag zog Wettfahrtleiter Thomas Michaelis von der Deutschen Windsurfingvereinigung zehn Wettfahrten durch. Dabei zeigte der Dümmer sein ganzes Potential als Windsurfrevier. Wind aus Südwest mit bis zu 25 Knoten am Sonntag und Gleitböen an den vorherigen Regattagen bescherte den Longboardern hervorragende Bedingungen, die die physischen und taktischen Anforderungen hoch hielten.

 

Schnellster Surfer an diesen Tagen war Fabian Grundmann (DWSC Großenbrode), der sich trotz Erkältung von Beginn der Regatta an der Spitze der Ergebnisliste festsetzte und mit sechs Laufsiegen den Titel des Deutschen Meisters sicherte. Die weiteren Ränge waren hart umkämpft. Fred Hastmann (Amsterdam), Johannes Girke (WSeV Berlin), Frank Spöttel (RSC Chiemsee) und nicht zuletzt Markus Bouhier (WSeV Berlin) lieferten sich untereinander harte Positionswechsel am Rande der Erschöpfung. Johannes Girke und der beste Master Frank Spöttel belegten die weiteren Medaillenränge.

 

Bester Jugendlicher wurde Jonas Kuhlmann (TV Bruckhausen) nach heftigen Startkollisionen und einigen lehrreichen taktische Fehlentscheidungen auf einem beachtlichen 13. Platz.  Schnellste Dame im Feld war Jenny Bender vom SC Mainz auf Platz 16.

 

Am Wochenende 10.-11.09.2016 geht die Vorrunde der Surfbundesliga auf dem Paderborner Lippesee mit den besten Nord- und Westdeutschen Teams in die letzte Runde. Der „Padercup“ soll zugleich ein Exempel statuieren, da sich der neu gegründete Windsurfclub „Just Windsurfing Paderborn“ notgedrungen vom Paderborner Yachtclub abspalten musste. Anfang Oktober treffen sich dann die besten Teams während des Regatta-Festivals am Chiemsee, um im Finale der Surfbundesliga das schnellste Deutsche Raceboardteam zu ermitteln.

(Die Ergebnisse findet Ihr im Regattakalender der DWSV.)

 

 

Bericht zum Trainingscamp Surendorf vom 14.-21. August 2016

 

Surendorf,
ein kleines Fleckchen Erde in der Eckernförder Bucht, zeigte sich diese Woche von seiner ruhigen Seite. Der Wind versprach am Anreisetag noch viel, enttäuschte uns aber bis zum nächsten Wochenende: bis auf den darauffolgenden Samstag und den windigen Sonntag kratzte dieser lediglich ab und zu an der 10-Knoten-Grenze. In der Konsequenz gab es Blasen und Muckis für das Team „Race“, wie wir von den Nordwindlern genannt wurden; Letztere in dieser Woche als Team „Fun“ unterwegs. Nachdem am Sonntag den 14. August alle Sportler aus NRW, dem Saarland, Hamburg und Berlin eintrafen, haben wir entschieden, schon aufs Wasser zu gehen. Sonnenschein und ein konstanter 4er aus West luden dazu ein. Am Montag starteten wir traditionell mit dem Morgenprogramm. So hatte ich um 7:30 Uhr das große Vergnügen, Oli Wöll, Eike Drawe, Lorena Lautenbacher, Felix Kupky, Silvana Hoffmann, Nadia Jabloński, Robert Schlockwerder und Finn Kerwien zu wecken, und sie joggenderweise zum Strand zu scheuchen. Auf diese Weise wurde eine muntere Truppe noch aktiver. Beim gemeinsamen Frühstück, Mittag- und Abendessen ging es immer hoch her, auch dank unseres Maskottchens Freddy - einem Hobie-Cat-Seglerjungen - der nicht eine Sekunde stillhalten konnte.

Um 10 Uhr bauen wir auf und lernen die sympathische Mädchentruppe aus Schleswig-Holstein (SH) kennen, die auf dem Bic Techno mit Steffi Schwarz vor Ort trainiert. Obwohl die Mädls sich selbst als Team „Fun“ bezeichneten und immer betonten, dass sie keine großen Ambitionen hätten, waren sie bei den gemeinsamen Einheiten konzentriert und motiviert. Auch die über Nordwindl angemeldeten Sportler Robert (Hamburg) und Finn (MP) schlossen sich unserer Trainingsgruppe an. Thorsten Wöll kümmerte sich mit viel Geduld um die Regatta-Rookies Lorena, Sylvana und Robert, die in den Wettkampfsport reinschnuppern wollten. Alle anderen haben in zwei täglichen Einheiten, die mal länger und windbedingt mal kürzer waren, von Montag bis Freitag gezeigt, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Logischerweise waren die Trainingsinhalte aufgrund der Flaute begrenzt: Kreuz- und Startpumptechnik bei 0-7 Knoten, Manöver und Spielformen, aber auch das „Wellenreiten“ auf dem Downwind bei wenig Wind. Windlose Stunden wurden mit zu Fachdiskussionen ausartenden Theorieeinheiten und kleinen Tow-in-Sessions gefüllt. Erfreulicherweise konnten wir in der großen Gruppe viele Starts und Mini-Races üben. Nach 5 Tagen Schwachwind und Beachwetter kam der böige Wind am Samstag zum Regattastart recht überraschend, und bereitete am Anfang leichte Technikprobleme. Am Samstag kämpften sich unsere Sportler durch 4 Wettfahrten bei ablandigem, stark böigem Wind zwischen 9 und 18 Knoten und am auch am Sonntag fuhren wir 3 Races. Diese gestalteten sich ebenfalls tricky, da der Wind zwar aufdrehte, jedoch sehr oft drehte. Taktisch sehr interessant. Hier sehe ich auch großes Verbesserungspotential bei den Rookies! Sehr erfreulich war ein Kommentar der Kids, bezüglich ihrer Fitness und Wachsamkeit während der Regatta: "Ich glaube wir hätten Samstag und Sonntag auch Frühsport machen sollen". Endlich! Ich wünsche allen, die zur WM an den Gardasee fahren viel Erfolg!

Eveline Kleine

 

 

 

RS:X Neustart / EUROSAF YOUTH

 

RS:X Debüt für Stephan Hecker, Jonas Kuhlmann und Lars Poggemann bei der EUROSAF YOUTH EM am Neusiedler vom 16. – 21. August 2016.

In einem hochkarätigen Teilnehmerfeld bei der diesjährigen EUROSAF YOUTH WM versuchten unsere drei jugendlichen RS:X Fahrer unter der Anleitung vom DSV Trainer Leon Delle sich gegen Top-Fahrer aus Italien, Großbritannien und Slowenien durchzusetzen und sich für die diesjährige ISAF YOUTH WM in Neuseeland zu qualifizieren.

Letzteres ist leider nicht gelungen, dennoch waren die Leistungen mehr als zufriedenstellend und der Anschluss ans Hauptfeld konnte während der Regatta gehalten werden. Die Bedingungen am Neusiedler See waren exzellent, insgesamt konnten 14 Rennen bei unterschiedlichen Windbedingungen von 8 bis 25 Knoten gefahren werden.

Alle drei machten von Rennen zu Rennen große Fortschritte, wofür auch das Training und die Unterstützung von Leon Delle mit verantwortlich war, und möchten ihr Engagement in der RS:X Klasse auch nächstes Jahr weiter fortsetzen.

Weitere Infos unter:

http://www.segelzentrum.at/de/eurosafyouth/news/eurosaf-youth-sailing-european-championship 

 

 Thomas Poggemann

 

Liebe DWSV Mitglieder,
im August werden wir den Mitgliedsbeitrag 2016 (Erwachsene 40 € und Jugendliche 30 € -das erste Mitgliedsjahr ist für Jugendliche beitragsfrei-) einziehen. Wir möchten Euch nochmals darauf hinweisen, dass wir die Mitglieder ohne eine uns bekannte gültige Bankverbindung und die uns als Selbstzahler den Mitgliedsbeitrag 2016 noch nicht überwiesen haben, aus unserer Mitgliederdatenbank streichen werden.

 

Blocktraining in Wesel

Das Wetter verspricht an diesem ersten Wochenende im Juli einiges mehr als das vorherige. Es soll weniger Regen, ja sogar Sonne geben! Und Wind mit Böen über 20 Knoten! Als wir zum Frühsport starten ist der Wind schon recht konstant. Kurz gefrühstückt und ab aufs Wasser. In der ersten Einheit üben wir das Umtrimmen an der Luvtonne und den anschließenden Raumwind. Einige Böen Drücken um die 25 Knoten rein, so macht es wirklich allen Spaß!
Nach einer Mittagspause, in der sich mal eben wieder ein Regenschauer über uns ergießt, geht es weiter. Geplant ist die Vertiefung der Inhalte aus der ersten Einheit. Allerdings schraubt der Wind sich weit runter, sodass wir auf Anpassen umswitchen! Doch es fängt schon wieder ab zu grummeln. In Ufernähe warten wir auf die Front, und sie hält was sie verspricht: heftigen Regen und einen Blitzeinschlag ganz in unserer Nähe. Doch ich sehe Sonne am Ende des Tunnels und so trainieren wir noch ein paar Starts bevor wir einen Riesenpott Nudeln verdrücken. Mit strahlendem Sonnenschein und zufriedenem Trainer. Jetzt drücken wir unserer Elf die Daumen!
Und wie ich die Daumen gedrückt habe! Der Fußball-Krimi "Tatort Bordeaux" ging glimpflich für Deutschland aus. Bei uns sollte dies am Sonntag leider nicht der Fall sein, denn wie schon eine Woche zuvor, zeigte das Wetter sich sehr wechselhaft. Frühsport und Frühstück laufen wie gehabt. Die Laune ist außerordentlich gelassen, es wird viel gelacht. Doch der doofe Trainer schaltet von einer Sekunde zur nächsten in den Aktionsmodus, und treibt zum Aufriggen an. Das beherrschen die Kids mittlerweile recht gut, sodass wir vor 11:00 Uhr auf dem Wasser sind. Nach Absprache mit den Nachwuchssportlern, und den 7-12 Knoten entsprechend trainieren wir in der ersten Einheit Manöver, Kreuzpumpen und das Starten auf engstem Raum, aufgelockert durch kleine Freestyle-Einlagen.
In der Mittagspause essen wir noch, als der Wind kurz anzieht. Die Freude über den aufkommenden Wind ist aber nur von kurzer Dauer, denn kaum sind wir auf dem Wasser versammelt, poltert es am Himmel und wir müssen zurück zum Land. Nach dem Regen mache ich einen zweiten Anlauf, breche aber wieder ab, da am Himmel die nächste Front aufzieht. Dann geht es Schlag auf Schlag: der Wind schläft ein, es hagelt, es regnet...es reicht! So blasen wir notgedrungen zum Rückzug, denn das Wetter folgt nur dem Motto "nach der Front ist vor der Front"! Schade, die Kids waren einsatzbereit. 
Ich lobe euch nicht oft, aber ihr seid eine super Truppe! Darum hoffe ich, euch bald wieder zu treffen, wo auch immer das sein wird ,) Ich wünsche euch viel Erfolg auf der BIC-EM in Sopot, genießt die Atmosphäre!!

Bis bald, Thomas Kleine

 

Bericht des Windsurfing Club Hamburg e.V. zur Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft 2016:

http://windsurfing-club-hamburg.de/?page_id=1336

 

Deutsche Jugend- und Jüngsten-meisterschaft in der BIC Techno-Klasse an der Xantener Nord- und Südsee vom 10 – 12. Juni 2016

 

Selina Horber und Frederik Sieper holen Titel nach Bayern

 

22 Starter aus Bayern, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen warteten am Freitag vergeblich auf Wind. Erst am Samstag konnte die Meisterschaft mit vier Wettfahrten gestartet werden.

Die routinierten Wettfahrtleiter Thomas Michaelis und Eveline Kleine hatten kein leichtes Amt. Der Beginn der Wettfahrten verzögerte sich, da die offizielle Eröffnung auf der Südsee stattfand und das Material erst aufwändig von der Nord- zur Südsee geschleppt werden musste. Der erste Start konnte daher erst gegen 12.00 Uhr erfolgen. Danach folgte die Begrüßung durch die Honoratioren und anschließend konnten die nächsten Wettfahrten durchgeführt werden. Dabei nahm der sowieso schon nur mäßige Wind zunehmend ab, so dass die letzte Wettfahrt von zwei auf eine Runde verkürzt werden musste.

Da für den Sonntag Flaute angesagt war (was sich auch bewahrheitete), war es die richtige Entscheidung, am Samstag die für eine Meisterschaft notwendigen vier Wettfahrten zu starten. Auch die Kurslängen wurden den jeweiligen Windbedingungen angepasst, so dass es gegen die insgesamt sehr souveränen Entscheidungen der beiden Wettfahrtleiter keinerlei Proteste gab.

Aus sportlicher Sicht räumte die (einschließlich der Starter der BIC Techno Plus-Regatta) mit gleich 11 Jugendsurfern angereiste Truppe des RSC Chiemsee in Prien alle Siege ab. Von Beginn an zeigte sich, dass das U 17-Feld sehr ausgeglichen besetzt war. So dominierte der Paderborner Richard Sprenger in der ersten Wettfahrt vor gleich drei Chiemseesurfern: Selina Horber, Valentin Huber und Pauline Ramoser. In der zweiten Wettfahrt ein völlig anderes Bild: Lars Poggemann, RSC Chiemsee, gewann vor Eike Drawe, Richard Sprenger (beide Paderborn), Hannah Kapser (RSC Chiemsee) und Selina Horber. Nach der dritten Wettfahrt bahnte sich eine Vorentscheidung an: Richard Sprenger siegte vor Selina Horber, die beiden setzten sich in der Gesamtwertung vom übrigen Feld ab.

Die vierte Wettfahrt konnte erst gegen 17.30 Uhr gestartet werden. Richard Sprenger war an diesem Tag noch zu einer anderen Veranstaltung eingeladen und trat deshalb zur vierten Wettfahrt nicht mehr an, obwohl diese verkürzt wurde und weniger als eine halbe Stunde dauerte. Selina Horber nutzte diese Gelegenheit aus, gewann die Wettfahrt und holte sich als erstes Mädchen in der Klasse BIC Techno 293 den Titel als Deutsche Jugendmeisterin. Zweiter im Endergebnis wurde der Paderborner Eike Drawe, Dritter Lars Poggemann vom RSC Chiemsee.

In der U 15-Wertung gab es einen Sensationssieger. Aufgrund der Ergebnisse vom Vorjahr waren die beiden Hamburger Nadja Jablonski und Felix Kupky favorisiert. Sie führten nach zwei Wettfahrten die Jüngstenwertung auch an. Der erst 12-jährige Frederik Sieper vom RSC Chiemsee fuhr aber in der dritten und vierten Wettfahrt im „großen“ Feld auf jeweils den dritten Platz und überholte beide in der Endabrechnung noch knapp. Vierte wurde, nach zwei ebenfalls überraschenden Plätzen 7 und 5 in der zweiten und vierten Wettfahrt, Frederiks Zwillingsschwester Franziska Sieper.

Parallel wurde erstmals eine nationale Regatta in der neuen Juniorenklasse BIC Techno Plus durchgeführt. Sie konnte weder als offizielle Meisterschaft noch als Bestenermittlung gewertet werden, da nur vier Teilnehmer gemeldet hatten. Es handelte sich immerhin um die drei besten Jugendsurfer der letzten drei Jahre, Stephan Hecker, Martin Reiß (beide RSC Chiemsee) und Jonas Kuhlmann (TV Bruckhausen) sowie den gerade in Deutschland trainierenden Ägypter Seif Abdelfattah. Nach nur zwei durchgeführten Läufen gewann Hecker vor Kuhlmann und Reiss.

(Bericht von Sebastian Stadler)

 

Ergebnisse:
U17

Platz1: Selina Horber (RSCC)
Platz 2: Eike Drawe (JW PB)
Platz 3: Lars Poggemann (RSCC)

 

U15:

Platz 1: Frederik Sieber(RSCC)

Platz 2: Nadja Jablonski (WC HH)

Platz 3: Felix Kupky (WC HH)

 

Gesamtergebnis

Drei Medaillen für das DWSV-Team bei der Raceboard Master Weltmeisterschaft in Riga
Eine erfolgreiche Weltmeisterschaft ist für das 7 köpfige DWSV-Team zu Ende gegangen.
60 der weltbesten Seniorensurfer aus 14 Länder hatten sich am Windsurfinga Club 360 vom 31.05-04.06 am Kizezers Lake eingefunden. Der Kizezers See ist ein 7 Km langer See am Rande von Riga am Mezzarkpark gelegen. Die meisten Teilnehmer waren bereits zum Wochenende angereist und nutzten die Möglichkeit der Reviererkundung und Materialabstimmung.Nach der Registration am Montag war alles bereit für die Wettfahrten.Doch zur ersten Wettfahrt lies der Wind auf sich warten. Es war sehr warm und es sollte sich wie jeden Tag erst spät am Nachmittag eineschöne Thermik einstellen.
Eine sehr agile Wettfahrtleitung mit schneller Kurslegung schaffte es jeden Tag mindestens 3 Wettfahrten zu starten.So konnten bis zum Samstag insgesamt 15 Wettfahrten durchgeführt werden.Der Freitag, aber besonders der Samstag belohnte die Teilnehmer mit reichlich Wind von 28-30 Konten.Hier wurde nochmals die Spreu von Weizen getrennt, viele Teilnehmer hatten zwei 9.5 er Segel angemeldet. Und somit hatten die 8.5 Segeleine gute Chance auf durchgestandene Wettfahrten.
Überlegener Gesamtsieger wurde Patrik Pollak SVK 1 aus der Slovakei mit seinem neuen Loftsails 9.5. Er konnte die tiefsten Raumschläge zaubern, hatte einen tiefen Segelbauch und hielt auch bei Starkwind das große Segel. Als Gesamtzweiter hatte Fernando Consorte ARG 355 aus Argentinien alle Mühen, bei Starkwind mit seinem Aerolite Sails 9.5 den Gesamtdritten Juha Blinnikka FIN-6 (Severne Sails) aus Finnland mit 2 Punkten auf Distanz zu halten.
Bärenstark auf dem 6. Gesamtrang und Sieger bei den Veteranen wurde Bernd Neumann GER-9  (Starboard-Aerolite Sails), der die Starkwindwettfahrten mit Routine und Können beherrschte. Auf dem 8. Gesamtrang und Sieger der Superveteranen wurde Heiner Homrighausen GER-201, der mit jeder Wettfahrt besser in Fahrt kam. Hatte er erst zu Ostern einen Skiunfall mit einer Schultermuskelteilruptur erlitten, und noch keine Regattapraxis bis zur WM, so zeigte er jahrelange taktische Erfahrung und Kondition und war mit bestem Material von Starboard/Severene unterwegs.
Auf dem guten 15. Gesamtrang und damit 5. Veteran landete Hubertus Tesdorpf GER-884, der besonders auch bei Starkwind mit Top 10 Plätzen überzeugte. Auf Rang 28 und damit 9. Veteran reihte sich Helmut Mannsbarth GER-702 ein, der immer eine starke Kreuz fuhr, aber auf den Raumkursen gute Platzierungen verlor.
Auf dem 33. Overall und 3. Rang bei den Damen wurde Susanne Striebe-Lange GER-305, die besonders in den letzten Wettfahrten vom Wind verblasen wurde und diese nicht beenden konnte. Ein Platzduell lieferten sich Helmut Honsberg GER-50 und Rainer Becker GER-147 um den Rang 36 und 37 overall. Helmut wurde 5. Superveteran, Rainer wurde 9. Veteran.
Zum Material: Es wurde ausschließlich Starboard Phantom gefahren, nur Pedro Miguel Corte Moura POR-73 war auf dem Exojet unterwegs. Bei den Segeln sind nur noch wenig Unterschiede zu verzeichnen. Die Aerolite sind inzwischen auch gut bei Starkwind zu fahren, haben aber für den tiefen Raumkurs aufgrund von Camberabsprüngen zu wenig Profil-tiefe. Sie sind extrem leicht und gut händelbar. Die Demon Sails mit dem langen Vorliek sind auf allen Kursen gut und beherrschbar, fast alle Polen haben damit aufgerüstet. Leider sind diese fast unbezahlbar geworden, da man auch den entsprechenden Mast dazu braucht. Die Severne Sails 2016 wurde deutlich verändert, das Vorliek ist länger geworden, das Segel ist sehr druckpunktstabil und ist über einen großen Bereich einzusetzen, ist aber zu allen Segeln etwas schwerer. Dann gab es viele Nachbausegel von Areolite, die ein lettischer Segelmacher Brügelmann liebevoll selbst schneidert, welche auch gut funktionierten. Es fiel auf, dass viele selber an den Schwertern gebastelt und probiert haben. Für Starkwind gibt es von Boss/Finnland extrem schmale Profile, für Leichtwind hat man lange, breite Formen im Einsatz.
Es waren schöne Tage in Lettland, wir wurden gut an Land versorgt. Die Sanitäranlagen waren nachts verschlossen, es gab viel Platz für Material und Fahrzeuge, alles wurde vorsorglich bewacht. Eine riesige Siegerehrung und eine nicht enden wollende Party waren der krönende Abschluss der Riga WM.  (Bericht von Heiner Homringhausen)

Die Geschäftsstelle hat eine neue Adresse:

Op de Ramp 11, 46509 Xanten, Telefon (02804) 1824331 (die Faxnummer folgt in Kürze).

 

Liebe Surffreunde, hiermit laden wir Euch herzlich ein zum HARALD POPPE CUP am Donnerstag, den 26.05.2016 (Fronleichnam). Wir beginnen um 11:00 mit dem Skippersmeeting, und enden gegen 18:00 mit der Siegerehrung.
Wir möchten mit dieser Veranstaltung in diesem und in den nächsten Jahren an unseren Freund und Sportkameraden
Harald erinnern und in seinem Sinne möglichst viele Surfer auf den Kaarster See bringen und auf dem Wasser um die besten Platzierungen kämpfen lassen.
Aus diesem Grund wird es neben der traditionellen "Oldie Cup" Wertung (Windsurfer Ü40) auch eine zweite Wertung
für die Windsurfer U40 geben, sodaß quasi jeder an dieser Veranstaltung teilnehmen kann. Als Material sind die gängigen Raceboards, Verdränger etc. mit Segelgrößen bis 7,5 m² möglich.
Wir würden uns freuen, wenn ihr zahlreich zu uns an den Kaarster See kommt und bitten um Eure kurze Anmeldung
per Email an joerg@wsk-nrw.de. Für reichhaltige Verpflegung über den Tag sorgt wie immer unser Festausschuss.
Windsurfing Kaarst e.V. : Adrian Neyers (1. Vorsitzender) und Jörg Theißen (Sportwart)

[27.02.2016] Toni Wilhelm gelingt dritte Olympia-Qualifikation

Mit einem 16. Patz bei der Weltmeisterschaft in Eilat/Israel (22. bis 27. Februar) in der Klasse RS:X konnte Toni die nationale Olympia-Qualifikation für Rio 2016 für sich entschieden und alle Voraussetzungen für einen Startplatz in Rio erfüllt. Er wird zum dritten Mal an den Olympischen Spielen teilnehmen.
Nach der gewonnenen Olympia-Qualifikation muss nun noch die offizielle Nominierung für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro erfolgen. Dafür schlägt der DSV den qualifizierten Sportler dem DSOB vor, der wiederum am 31. Mai über die Nominierung und die die offiziellen Tickets für Rio entscheidet.

[21.02.2016] Bic Techno 293 / RS:X Youth

Mitteilung: Die "Dutch Youth Regatta 2016" findet in diesem Jahr ohne die Windsurfer statt. Die Qualifikationsregatten zur EUROSAF Jugend-EM und zur ISAF Jugend-WM werden in Kürze neu festgelegt.

[03.02.2016] Bic Techno 293 Plus

Die Klasse Bic Techno 293 Plus ist auf dem Weg sich international zu etablieren. Um diesen Trend aufzugreifen wird die DWSV ab 2016 diese Klasse in die Techno Rangliste aufnehmen. Für den Anschub wird es eine Materialaktion für DSV-Vereine geben. ... weiterlesen

Die Jahreshauptversammlung der DWSV findet am Sonntag, 31. Januar 2016, um 13.00 Uhr (Congresscenter CCD Süd, Raum 7)  im Rahmen der boot 2016 statt. Die Einladungen an die Mitglieder wurden am 22. Dezember 2015 der Post übergeben. Sollten wir von Euch keine aktuelle Postanschrift haben, hier die Tagesordnung.